Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Türchen Nummer 7: Rubbelkalender von Sachsenlotto
Dresden Lokales Türchen Nummer 7: Rubbelkalender von Sachsenlotto
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:00 07.12.2018
Hinter unserem heutigen Türchen verbirgt sich die Chance auf große Gewinne. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Am 7. Dezember verlosen wir noch einmal einen Adventskalender voller Rubbellose im Wert von 50 Euro, den die Sächsische Lotto-GmbH zur Verfügung stellt. Mit ein bisschen Glück klingelt es in Ihrem Portemonnaie. Aber Achtung: Der Gewinner muss den Kalender, der doch recht große Ausmaße hat, in der DNN-Redaktion am Dr.-Külz-Ring in Dresden abholen.

Wer gewinnen möchte, der schickt am Freitag, 7. Dezember, bis 24 Uhr (und bitte für diesen Gewinn nur an diesem Tag) eine E-Mail an adventskalender@dnn.de. In die Betreffzeile bitte „Rubbellose“ schreiben. Ganz wichtig: In der E-Mail unbedingt den kompletten Namen, die Adresse und die Telefonnummer für die eventuelle Gewinnbenachrichtigung notieren.

Von cat.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Volker Croy tritt beim nächsten Kleingärtnertag im März 2019 als Kandidat gegen Frank Hoffmann, den 1. Vorsitzenden des Stadtverbandes der Gartenfreunde Dresden, an. In einem Rundschreiben an die Dresdner Kleingartenvereine fordert er z.B. die Aufhebung des Gemüseanbauzwanges. Hoffmann erklärt, wie er dazu und zu anderen Forderungen und Vorwürfen steht.

07.12.2018

In Dresden wird es am Wochenende rappelvoll. Beim Stollenfest am Sonnabend werden zehntausende Besucher erwartet, ebenso am Tag darauf in den großen Einkaufszentren der Stadt. Die öffnen am einzigen verkaufsoffenen Sonntag des Jahres stadtweit ihre Pforten.

07.12.2018

Was Gert Landrock lange nicht wusste: Er – oder exakter gesagt sein Darm – hat die Neigung, Polypen auszubilden. Und die könnten im schlechtesten Fall zu Krebstumoren werden. Dass ihm aufwendige chirurgische Operationen bisher erspart ge­blieben sind, liegt an einem neuen Gerät, das seit 2015 im Diakonissenkrankenhaus zum Einsatz kommt.

07.12.2018