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Tierrechtler protestieren gegen Dresdner Weihnachtscircus

Aktivisten Tierrechtler protestieren gegen Dresdner Weihnachtscircus

Mit lauten Trommeln, bunten Outfits und großen Transparenten forderte die Initiative „Tierbefreiung Dresden“ am Premierenabend ein Ende der Tierhaltung im Dresdner Weihnachtscircus.

Rund 40 Aktivisten setzten sich für ein Verbot von Zirkustieren in Dresden ein.

Quelle: Katharina Jakob

Dresden. Zur Premiere des 22. Dresdner Weihnachtscircusses demonstierten am 20. Dezember etwa 40 Aktivisten der Initiative „Tierbefreiung Dresden“. Sie fordern ein generelles Verbot von Tierdarbietungen in Zirkussen. „Auch wenn Zirkuschef Mario Müller Milano behauptet, dass die Tiere artgerecht gehalten werden – Es stimmt nicht“, erklärt eine Aktivistin. „Zirkus ist für Tiere kein Spaß, sondern ein Wechselspiel aus Stress und Lärm in der Manege, sowie Langeweile in Käfigen und Transportern.“ Dem widerspricht Zirkussprecher Dirk Porn: „Es kommt auch mal vor, dass ein Tier bei der Aufführung fehlt, wenn es keine Lust hat in die Manege zu gehen“, erklärte er gegenüber den DNN. Derzeit gehören zwei Elefanten, zwei Seelöwen, elf Pferde und einige Hunde zur Showbesatzung dazu.

Von Kbj

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