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Lokales Teilnehmerschwund bei Pegida und Gepida
Dresden Lokales Teilnehmerschwund bei Pegida und Gepida
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21:14 15.02.2016
Quelle: D. Flechtner
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Dresden

Die Dresdner sind offenbar Demo-müde. Beim ersten sogenannten Montagsspaziergang von Pegida nach dem „Festung Europa“-Flop am 6. Februar mussten die Verantwortlichen einen weiteren Rückgang der Teilnehmerzahlen hinnehmen. Zwischen 3000 und 4000 Menschen folgten laut der ersten Schätzung von "Durchgezählt" am Montagabend dem Aufruf der Bewegung. Wiederholt fehlte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann. Er sei krank, sagte Siegfried Däbritz, ohne das näher zu erklären. Scharf attackiert und als dumm bezeichnet wurde dieses Mal der  Berliner Erzbischof Heiner Koch, der dazu aufgefordert hat, Pegida „klare Grenzen“ aufzuzeigen.

Eindrücke der Demos von Pegida und Gepida am 15. Februar 2016

Auch auf der Gegenseite, bei Gepida, gingen die Zahlen deutlich zurück. Kamen in der Vorwoche zur Kundgebung mit Deichkind geschätzt 4000 Menschen, zogen dieses Mal wieder etwa 300 bis 350 Pegida-Gegner aus vom Theaterplatz durch die Stadt.

Alle Demonstrationen am Abend verliefen nach ersten Informationen friedlich. Die Polizei war eigenen Angaben zufolge mit 280 Beamten im Einsatz.  

DNN/cs

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