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Tausende feiern Dresdner Dampferparade

1. Mai Tausende feiern Dresdner Dampferparade

Mit Tausenden Menschen an Bord und an den Ufern der Elbe hat die sächsische Dampfschiffahrt am Montag ihren Saisonstart gefeiert. Zur traditionellen Dampferparade ging es für alle Schiffe der Flotte von der Altstadt aus nach Pillnitz und wieder zurück. Bei teils strahlendem Sonnenschein waren die historischen Dampfer mit 3500 Gästen voll besetzt.

Mit Tausenden Menschen an Bord und an den Ufern der Elbe hat die sächsische Dampfschiffahrt am Montag ihren Saisonstart gefeiert.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Mit Tausenden Menschen an Bord und an den Ufern der Elbe hat die sächsische Dampfschiffahrt am Montag ihren Saisonstart gefeiert. Zur traditionellen Dampferparade ging es für alle Schiffe der Flotte von der Altstadt aus nach Pillnitz und wieder zurück. Bei teils strahlendem Sonnenschein waren die historischen Dampfer mit 3500 Gästen voll besetzt. Und am Ufer drängelten sich die Schaulustigen.

Pünktlich um 10 Uhr begannen die „Rangierarbeiten“ auf der Elbe. Etwa 20 Minuten später ging es dann los. Angeführt vom Flagschiff „Dresden“ gingen die festlich geschmückten neun historischen Raddampfer mit lautem Tuten auf die Reise, gefolgt von den zwei Salonschiffen.

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Mit Tausenden Menschen an Bord und an den Ufern der Elbe hat die sächsische Dampfschiffahrt am Montag ihren Saisonstart gefeiert. Zur traditionellen Dampferparade ging es für alle Schiffe der Flotte von der Altstadt aus nach Pillnitz und wieder zurück.

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Die Flottenparade findet alljährlich am 1. Mai statt. Die Dresdner Raddampferflotte gilt als die größte und älteste der Welt. Die zwischen 1879 und 1929 gebauten historischen Schiffe sind als technische Denkmäler geschützt. „Wir haben in diesem Jahr auch zwei Jubiläen zu feiern: Die „Krippen“ wird 125 Jahre und die Dampfmaschine der „Stadt Wehlen“ 160 Jahre alt“, sagte Unternehmenssprecher Robert Rausch.

Fahrgäste müssen in dieser Saison für Tickets bei Linienfahrten tiefer in die Tasche greifen. Die Preise stiegen zum Vorjahr im Schnitt um etwa sieben Prozent. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen nach Verlusten wieder Gewinn gemacht. Die Fahrgastzahl stieg auf rund 499.000.

Von S. Lohse (mit dpa)

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