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TU und VHS debattieren zu Grenzen der Meinungsfreiheit

Vortrag TU und VHS debattieren zu Grenzen der Meinungsfreiheit

Am 20. September geht die Volkshochschule in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Technischen Universität Dresden dem Phänomen der „Hate Speech“ auf den Grund. Der Vortrag „Hate Speech und Meinungsfreiheit“ von Joachim Scharloth beginnt um 18 Uhr im Bürogebäude auf der Wiener Straße 48 (Raum 0004).

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Joachim Scharloth
 

Quelle: ANJA SCHNEIDER

Dresden. Am 20. September geht die Volkshochschule in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Technischen Universität dem Phänomen der „Hate Speech“, zu Deutsch „Hass-Sprache“, in sozialen Netzwerken auf den Grund. Der Vortrag „Hate Speech und Meinungsfreiheit“ von Joachim Scharloth beginnt um 18 Uhr im Bürogebäude auf der Wiener Straße 48 (Raum 0004).

Scharloth wird drängenden Fragen der digitalen Zeit auf den Grund gehen. Wo endet Meinungsfreiheit und wo beginnt „Hate Speech“? Ist die sprachliche Verrohung nur ein digitales Phänomen? Wie kann man ihr wirkungsvoll begegnen?

Die gemeinsame Veranstaltung der Volkshochschule und der Technischen Universität ist Teil des Formats „Exzellent. Dresden forscht“, eine Veranstaltungsreihe, die Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit von Dresdner Wissenschaftlern geben soll.

Der Eintritt zum Vortrag „Hate Speech und Meinungsfreiheit“ ist frei. Es wird um vorherige telefonische Anmeldung unter 0351/ 25 44 00 oder über die Homepage www.vhs-dresden.de gebeten.

Carolin Seyffert

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