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TU Dresden weiht „Grünen Seminarraum“ ein

Wetterbeständig und inspirativ TU Dresden weiht „Grünen Seminarraum“ ein

Auf einer Grünfläche am Weberplatz ist ein „Grüner Seminarraum“ entstanden. Er soll – gerade mit Blick auf die Universitätsschule der TU – Studierende dazu inspirieren, neue schulische Lehr- und Lernkonzepte zu entwickeln. Einweihung der gestalteten Fläche im Freien ist am 25. Oktober.

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Der Weberplatz befindet sich in der Bildmitte zwischen dem dunkelroten Hochhaus und dem fast kreisförmig angeordneten Gebäudekomplex nahe der Teplitzer Straße.
 

Quelle: Jürgen-M. Schulter

Dresden.  Auf einer Grünfläche am Weberplatz ist ein „Grüner Seminarraum“ entstanden. Er bietet Tafel, Tische und Bänke im Grünen, ist mit wetterbeständigen Außensystemen und einer Projektionsfläche ausgerüstet. Der neue Lehr- und Lernort wird am 25. Oktober von Prof. Hans Müller-Steinhagen, dem Rektor der Technischen Universität (TU) und Prof. Friedrich Funke, dem Dekan der Fakultät Erziehungswissenschaften, eingeweiht.

 Der Grüne Seminarraum soll Studierende dazu inspirieren, neue schulische Lehr- und Lernkonzepte zu entwickeln, heißt es in einer Mitteilung der TU. Gerade mit Blick auf die Universitätsschule der TU Dresden, an der innovative Formen des Lehrens, Lernens und Zusammenlebens erarbeitet, erprobt und wissenschaftlich ausgewertet werden, biete dieser Ort interessante Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Unterrichtsformate. Der Grüne Seminarraum biete Platz für ca. 30 Personen soll „für Lehr- und andere Veranstaltungen für alle nutzbar sein“, so die TU weiter.

Die Idee für das Projekt hatte die Studentin Anne Noack vom Fachschaftsrat Berufspädagogik. Für die Umsetzung hatte das Dezernat Liegenschaften, Technik und Sicherheit der TU Dresden den Hut auf. „Die Kosten in Höhe von rund 40 000 Euro wurden durch die Aktion „Quix“ finanziert. „Quix“ ist ein Programm, das begleitend zur Exzellenzinitiative der Verbesserung der Studienbedingungen dient. Alle „Quix“-Projekte, die insgesamt einen Umfang von über 250 000 Euro haben, gehen auf Ideen von Studierenden zurück“, teilte die Universität weiter mit.

Von cat.

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