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TU Dresden startet beim ersten Molekül-Rennen der Welt

Fahrt unter dem Mikroskop TU Dresden startet beim ersten Molekül-Rennen der Welt

Kleinstes Spielzeug für große Wissenschaftler: Die Technische Universität (TU) Dresden nimmt am ersten Molekül-Rennen der Welt teil. Die Autos sind nur zwei Millionstel Millimeter groß, die Strecke nur wenige Nanometer lang.

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Molekulares „Nano-Rennauto”, mit dem das Dresdner Team ins Rennen geht.

Quelle: Mikroskop-Abbildung: Francesca Moresco

Dresden. Kleinstes Spielzeug für große Wissenschaftler: Die Technische Universität (TU) Dresden nimmt am ersten Molekül-Rennen der Welt teil. Die Autos sind nur zwei Millionstel Millimeter groß, die Strecke nur wenige Nanometer lang. Gefahren wird unter einem speziellem Mikroskop.

Die fünf Rennteams aus fünf Ländern präsentieren sich am Freitag in Toulouse auf der Futurapolis Messe, teilte die TU Dresden am Donnerstag mit. Gefahren wird der erste Nano-Grand-Prix dann an gleicher Stelle im Oktober 2016. Nanomaschinen wie diese stehen im Fokus der Wissenschaft, weil sie in der Zukunft für vielfältige Anwendungen genutzt werden können.

dpa

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21.11.2017 - 17:46 Uhr

Bis der Platz tatsächlich steht, werden aber noch einige Jahre ins Land gehen. Radebeuls Bürgermeister rechnet in etwa fünf Jahren mit dem Baubeginn.

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