Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Sunda-Gavial De Gaulle zieht in den Zoo Dresden
Dresden Lokales Sunda-Gavial De Gaulle zieht in den Zoo Dresden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:54 22.09.2015
De Gaulle im Gondwana-Land im Leipziger Zoo. Quelle: Zoo Leipzig
Anzeige

Dresden. Die seit dem Tod von Leistenkrokodil Max leerstehende Krokodilanlage im Prof. Brandes-Haus des Dresdner Zoos wird wieder belegt. Im November soll ein Sunda-Gavial namens De Gaulle aus dem Leipziger Zoo in die Anlage einziehen. Derzeit wird das Gehege umgebaut und vorbereitet, teilte der Zoo mit.

De Gaulle ist vermutlich 1971 geschlüpft und derzeit  gut vier Meter lang. Erst 2012 ist De Gaulle aus dem Tierpark Berlin nach Leipzig gezogen.

Sunda-Gaviale, die zu den Krokodilen zählen, gehören zu den seltenen Arten und sind vom Aussterben bedroht. Derzeit gibt es noch etwa 2.500 verbliebene Exemplare. Die Tiere können bis zu fünf Meter lang werden. Sie sind in den Süß- und Brackwassergebieten der malaiischen Halbinsel sowie in Sumatra, Borneo und Java beheimatet.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zahnbürsten, Duschgel und Unterwäsche – was für die meisten Menschen selbstverständliche Alltaggegenstände sind, benötigen die Flüchtlinge dringend. Das Netzwerk Dresden für Alle hat am Dienstag rund 1000 sogenannte „BlueBags“ an das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

22.09.2015

Die Technische Universität Dresden und das King’s College London wollen als „Transcampus“ weiter gemeinsam forschen. Der Verbund der beiden Elite-Universitäten solle am Mittwoch offiziell besiegelt werden, teilte die TU Dresden am Dienstag mit.

22.09.2015

Komplizierte Formeln, bahnbrechende Erfindungen, große geschichtliche Ereignisse, was auch immer die Menschheit vorangebracht hat – Steve Kupke bannt all das in Designs aufs Shirts und will damit nicht nur Wissenschaftler überzeugen.

22.09.2015
Anzeige