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Lokales Studienkompass gibt Jugendlichen aus nichtakademischen Familien in Dresden Perspektive
Dresden Lokales Studienkompass gibt Jugendlichen aus nichtakademischen Familien in Dresden Perspektive
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14:32 23.01.2017
Zusammen mit aqtivator gGmbH des Unternehmers Stefan Quandt unterstützt Studienkompass Jugendliche aus nichtakademischen Familien bei der Studien- und Berufswahl. Quelle: Studienkompass
Dresden

Nur 23 von 100 Kindern aus Familien ohne akademischen Hintergrund studieren an deutschen Hochschulen. Im Gegensatz dazu finden Gleichaltrige aus akademischem Elternhaus um einiges schneller den Weg an die Universität. Das geht aus der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes hervor. Mithilfe des Studienkompass sollen Schüler aus Dresden nun frühzeitig ermutigt und unterstützt werden, einen passenden Studien- und Berufsweg für sich zu finden. Zusammen mit der aqtivator gGmbH des Unternehmers Stefan Quandt hilft der Studienkompass den Jugendlichen durch Workshops, Exkursionen und persönliche Gespräche, ihre Stärken zu erkennen und den Wechsel nach dem Abitur zu erleichtern.

Seit 2007 haben mehr als 1.700 junge Menschen das Studienkompass-Programm erfolgreich durchlaufen. Hinzu kommt, dass laut Dr. Ulrich Hinz, Bereichsleiter Schülerförderung (Vors.) bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die Studienabbruchquote der Studienkompass-Absolventen sechsmal geringer ist als im Bundesdurchschnitt. In der Region Dresden werden seit 2014 mehr als 60 Jugendliche durch die aqtivator gGmbH gefördert. Noch bis zum 12. März können Schülerinnen und Schüler aus der Region, die 2019 ihr Abitur machen werden, ihre Bewerbung über die Website www.studienkompass.de/bewerbung einreichen.

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