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Dresden Lokales Das halten die Dresdner von ihrem Striezelmarkt
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17:35 03.12.2018
Noch bis zum 24. Dezember können Besucher über den 584. Striezelmarkt schlendern. Quelle: Dietrich Flechtner
Dresden

Er ist die Attraktion zur Weihnachtszeit: Der Dresdner Striezelmarkt. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist der Weihnachtsmarkt bekannt, Touristen reisen in Scharen an, um Dresdner Christstollen und Pflaumentoffel zu probieren.

54 Prozent besuchen lieber individuelle Märkte

Doch ist die Begeisterung bei den Einheimischen genauso groß? Das wollten wir in unserer Online-Umfrage „Der Striezelmarkt in Dresden öffnet seine Buden – Planen Sie einen Besuch?“ wissen. 1500 Menschen haben abgestimmt und über die Hälfte der Teilnehmer spricht sich gegen den Striezelmarkt aus: 54 Prozent sagen, dieser sei ihnen zu kommerziell. Diese 810 Menschen besuchen lieber individuellere Märkte.

Lesen Sie hier: Alle Dresdner Weihnachtsmärkte im Überblick

Kleiner und beschaulicher gehts auf dem Neumarkt zu

Für 326 Stimmen und damit 22 Prozent gehört ein Besuch größten Dresdner Striezelmarkt dazu, wie der Schwibbbogen im Fenster: Ein Besuch sei unbedingt nötig, um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. 14 Prozent dagegen mögen Weihnachtsmärkte gar nicht. Weitere zehn Prozent überlegen noch, ob sie sich in den Trubel auf dem Altmarkt stürzen wollen.

Am vergangenen Wochenende öffnete auch der historische Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche. Der „Markt der Ruhe und Besinnlichkeit“, wie die Veranstalter ihn nennen, feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Doch auch außerhalb von Dresden gibt es zahlreiche Möglichkeiten, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wo genau, lesen Sie hier: Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Dresden.

Von lml

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