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Lokales Striezelmarkt bis Stallhof – Alle Dresdner Weihnachtsmärkte in der Übersicht
Dresden Lokales Striezelmarkt bis Stallhof – Alle Dresdner Weihnachtsmärkte in der Übersicht
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07:27 28.11.2018
Die Stadt erwartet rund 2,5 Millionen Besucher auf dem Striezelmarkt. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2017 Quelle: Anja Schneider
Dresden

„36 Sekunden hat der Sieger im vergangenen Jahr gebraucht, um im Rahmen eines Wettbewerbes aus Holzstäben, getrockneten Pflaumen und anderem Zubehör einen Pflaumentoffel zusammenzustecken. Mal sehen, wie schnell der Sieger in diesem Jahr beim Pflaumentoffelfest ist“, so Alexander Siebecke.

Er organisiert seit Jahren mit seiner Agentur das Kulturprogramm für den Dresdner Striezelmarkt. Dieser findet in diesem Jahr zum 584. Mal statt. Feierliche Eröffnung ist am Mittwoch, 28. November, gegen 16 Uhr. Bis Heiligabend, 14 Uhr, ist Marktzeit und Gelegenheit einzukaufen, sich mit Freunden und Familie zu treffen, Glühwein zu trinken, zu schlemmen und sich zu amüsieren.

233 aufwendig geschmückte Marktstände und Fahrgeschäfte bieten dazu Gelegenheit. Hinzu kommen weihnachtliche Schauwerkstätten, in denen man Handwerkern über die Schultern schauen kann, und eine Kindererlebniswelt mit Wichtelkino, Backstube, Märchenhaus und Bastelangeboten, die ihresgleichen sucht.

Ein "Pflaumentoffel Quelle: dpa/Matthias Hiekel

Des Weiteren bietet der Striezelmarkt ein buntes Unterhaltungsprogramm, das Traditionen aus der Region thematisiert und Angebote für jedes Alter parat hält. 184 Veranstaltungen mit 1900 Mitwirkenden sind es diesmal. An den Adventswochenenden gibt es Feste zu speziellen Themen. So zum Beispiel das Pflaumentoffelfest am 9. Dezember. Einen Tag zuvor geht das besucherstärkste Fest über die Bühne: das Dresdner Stollenfest. Es wird vom Stollenschutzverband organisiert und findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Rund 60 000 Menschen verfolgten das Spektakel mit Festumzug und Riesenstollenanschnitt im vergangenen Jahr.

Wettbewerbe gibt es im Rahmen des Striezelmarktes gleich mehrere. So wetteiferten im Vorfeld des Marktes 70 Bewerberinnen bei Castings, um Pfefferkuchenprinzessin zu werden. Welches taffe Mädel es am Ende schafft, wird beim Pfefferkuchenfest am 2. Dezember verkündet. Am 9. Dezember werden wieder um die Wette Pflaumentoffel zusammengesteckt, beim Pyramidenfest am 15. Dezember startet ein Sangeswettstreit. Und schließlich werden am 22. Dezember um die Wette Christbäume geschmückt.

Die fast vierwöchige Striezelmarkt-Dauer lässt die Stadt wieder auf bis zu 2,5 Millionen Besucher hoffen. „2017 waren es nur knapp über zwei Millionen, die Adventszeit war eine Woche kürzer“, so Nico Nonnewitz von der Marktverwaltung.

584. Dresdner Striezelmarkt, Altmarkt; 28. November bis 24. Dezember; geöffnet täglich 10–21 Uhr, am Eröffnungstag (28. November) 16–21 Uhr; Langer Freitag (14. Dezember)10–22 Uhr; Heiligabend (24. Dezember) 10–14 Uhr

Feste, Höhepunkte und besondere Angebote auf dem 584. Dresdner Striezelmarkt

Eröffnungszeremonie

Mittwoch, 28. November, ab 15 Uhr: Traditionell findet zur Eröffnung des 584. Striezelmarktes am 28. November in der Kreuzkirche ein ökumenischer Gottesdienst statt. Die Leitung obliegt Dekan Norbert Büchner und dem Superintendenten des Kirchenbezirkes Christian Behr. Musikalisch gestalten den Gottesdienst der Dresdner Kreuzchor, die Dresdner Kapellknaben, Kreuzorganist Holger Gehring und Domorganist Johannes Trümpler, die Kurrende der Auferstehungskirche Dresden Plauen sowie Lichterengel Cony Wilhayn – musikalisch begleitet von Hans-Richard Ludewig.

Nach dieser festlichen Einstimmung auf die Adventszeit in der Kirche geht es 15.45 Uhr hinaus auf den Altmarkt. Dort wird gemeinsam mit Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) gegen 16 Uhr der 584. Dresdner Striezelmarkt auf der „Dresdner Geschichtenbühne“ mit einer Zeremonie offiziell eröffnet. Die Beleuchtung wird angeschaltet, die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide symbolisch angeschoben und ein 2018 Millimeter langer original Dresdner Christstollen angeschnitten und öffentlich verkostet.

Adventskalenderfest

Sonnabend, 1. Dezember, ab 14.30 Uhr: Die Kindererlebniswelt mit Weihnachtsbäckerei, Pfefferkuchenhaus, Märchenhaus, dem Pflaumentoffel- und Wichtelhaus sowie dem Adventskalender soll auch in diesem Jahr durch ein Fest gewürdigt werden. Im Rahmen des Bühnenprogrammes erfahren die Besucher auf amüsante Art und Weise die historischen Hintergründe über die Entstehung des Adventskalenders. Zudem werden 2 x 584 Striezelmarkt-Schokoladen-Adventskalender kostenlos an die Kinder verteilt.

Krönung der Pfefferkuchenprinzessin

Sonntag, 2. Dezember, ab 14.30 Uhr: Dieses Fest nimmt auf die Geschichte der Pfefferküchlereien der Region, die Pflege dieses Brauchtums und des Sächsischen Handwerks Bezug. Zum Pfefferkuchenfest wird die Pfefferkuchenprinzessin 2018 gekürt. Im Vorfeld gab es immerhin über 70 Bewerbungen. 15 Uhr verleiht die frisch gekrönte Hoheit „Lieblingsmensch“-Pfefferkuchenorden an ausgewählte und von den Besuchern vorgeschlagene Menschen aus der Region. Abermals erhält die neue Pfefferkuchenprinzessin eine eigene Briefmarke.

25. Dresdner Stollenfest

Sonnabend, 8. Dezember: Mit dem Stollenfest feiern die Bäcker und Konditoren gemeinsam mit tausenden Gästen ihren Dresdner Christstollen. Seit nunmehr 25 Jahren ist es der Höhepunkt der Stollensaison. Erstmals hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Stollenfest-Schirmherrschaft übernommen. Zudem übernimmt diesmal ARD- und MDR- Moderator René Kindermann auf beiden Festbühnen – am Taschenberg sowie auf dem Striezelmarkt – die Moderation des Jubiläumsfestes. Das beginnt um 9.30 Uhr Am Taschenberg mit einem barocken Treiben. 10 Uhr erfolgt die feierliche Eröffnung, 10.30 Uhr wird der Riesenstollen vorgefahren, 11 Uhr startet der Festumzug mit mehr als 500 Teilnehmern.

Vom Taschenberg aus führt die Umzugsroute entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten in Richtung Striezelmarkt. In liebevoll gestalteten Umzugsbildern wird die Geschichte des Dresdner Christstollens eindrucksvoll in Szene gesetzt und der Riesenstollen stolz präsentiert: ein buntes, fröhliches Spektakel mit dem Dresdner Stollenmädchen, den Bäckern und Konditoren des Schutzverbandes Dresdner Stollen, Fanfarenzügen, Schauspielern in historischen Kostümen, freiwilligen Helfern und befreundeten Handwerkerinnungen.

Gegen 12 Uhr trifft der Riesenstollenwagen auf dem Striezelmarkt (Altmarkt) ein. Dort erfolgt dann der Anschnitt des Gebäckes. Von 12.25 bis etwa 15 Uhr (so zumindest ist der Plan) wird der Riesenstollen verkauft.

Pflaumentoffelfest

Sonntag, 9. Dezember, ab 14 Uhr: Im Mittelpunkt des Festes steht die historische Geschichte über die Entstehung des Dresdner Pflaumentoffels und seine Wandlung zum Glücksbringer. Dann gibt es einen Wettbewerb im Pflaumentoffelzusammenbauen.

Pyramidenfest

Sonnabend, 15. Dezember, ab 13.30 Uhr: Verschiedene Figuren der größten erzgebirgischen Stufen-Pyramide der Welt stellen sich vor und Dieter Uhlmann, der Geschäftsführer des Verbandes der Erzgebirgischen Kunsthandwerker und Spielzeughersteller, erzählt Wissenswertes rund um die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide und ihre Geschichte. 14 Uhr beginnt der Sangeswettstreit um eine original erzgebirgische Stufenpyramide. 14.45 Uhr gibt Petra Zieger ein kleines Konzert.

Schwibbogenfest

Sonntag, 16. Dezember: 13 Uhr gibt es am größten begehbaren Schwibbogen der Welt auf dem Striezelmarkt schon mal ein kleines Konzert mit dem Dresdner Ständchen Quartett des Musikvereins Dresden 71. Ab 14 Uhr geht es dann auf der Geschichtenbühne mit Geschichten, Liedern und Mitmachaktionen rund um den Schwibbogen weiter. 14.30 Uhr gibt Gerd Christian ein kleines Weihnachtskonzert.

Christbaumschmücken

Sonnabend, 22. Dezember, ab 14.30 Uhr: Das Nürnberger Christkind kommt nach Dresden und hilft mit beim öffentlichen Christbaumschmücken. Bereits im Vorfeld wird von den Teilnehmern eine Patenschaft für ein Kinderheim, ein Krankenhaus, eine andere Einrichtung oder auch eine sozial bedürftige Familie übernommen. Beim Dekorieren geben sie dann ihr Bestes – nicht für sich, sondern vor allem für ihr Patenprojekt. Zum Schmücken wird den Teilnehmern oder Teams jeweils ein Tannenbaum mit Baumständer zur Verfügung gestellt. Die Dekorationselemente und Accessoires bringen die Akteure selbst mit. Hier sind Ideen der Teilnehmer gefragt.

Nach der Aktion küren die Händler des Marktes das am schönsten geschmückte Christbäumchen. Ihre Entscheidung wird gegen 17 Uhr auf der Bühne öffentlich bekanntgegeben. Das Gewinnerteam erhält einen Scheck über 500 Euro, der an die entsprechende soziale Einrichtung geht. Alle sechs kreativ geschmückten Bäumchen werden an Krankenhäuser, Kinderheime oder Familien übergeben.

Musikalische Themenfreitage

30. November: Gospelabend mit den Gospel Singers Dresden (18 Uhr), Gospelstreet Meißen (19 Uhr) und dem Wilandes Chor (20 Uhr)

7. Dezember: Posaunenabend mit dem Posaunenchor Dresden-Klotzsche (18 Uhr), dem Posaunenchor der Evangelischen Studentengemeinde Dresden (19 Uhr) und dem Posaunenchor Johannstadt-Striesen (20 Uhr)

14. Dezember: Swing- und Jazzabend mit den Gospel Passengers (18 Uhr) und mit Drugmillers Bigband u. a. (20 Uhr)

21. Dezember: Tanzabend mit dem Tanzzentrum Dresden (18 Uhr), der Tanzschule Nebl (19 Uhr) und dem Tanzhaus Dresden-Friedrichstadt (20 Uhr)

Striezelmarktfinale

Montag, 24. Dezember: 11 Uhr steht auf der Geschichtenbühne das bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht“ im Mittelpunkt, das vor 200 Jahren entstand. 12 Uhr ist Start für die Verabschiedungszeremonie des Weihnachtsmannes. 12.45 Uhr öffnet dieser das letzte Türchen am Adventskalender. 13 Uhr spielt das Dresdner Figurentheater Jörg Bretschneider das Märchen „Schneewittchen“.

14 Uhr schließt der Striezelmarkt. Um 14.15 Uhr beginnt die Christvesper in der Kreuzkirche.

Mehr Informationen im Internet unter striezelmarkt.dresden.de

Fotostrecke mit Infos: Weitere große Weihnachtsmärkte in Dresden

Dresdens Weihnachtsmärkte auf einen Blick

Weitere Weihnachtsmärkte und besondere Veranstaltungen

Romantischer Weihnachtsmarkt am Dresdner Schloss auf der Piazza an der Ecke des Taschenbergpalais: 29. November bis 24. Dezember, So.–Do. 11–20 Uhr, Fr./Sa. 11–21 Uhr (24. Dezember 11–14 Uhr). Nach historischer Vorlage gestaltete Marktstände sorgen für romantisches Flair.

Dresdner Hüttenzauber auf dem Postplatz: 29. November bis 23. Dezember, täglich ab 12 Uhr Apres Ski und Hüttengaudi. Das 2000 Quadratmeter große Eventgelände bietet ein Restaurant, Hüttenbar, Event-Hütte und Curlingbahn.

1. Kunstweihnachtsmarkt Klotzsche im „Kunstforum“, Rostocker Str. 12; 2. Dezember 11–18 Uhr. Im Angebot sind Bilder, Skulpturen, Porzellan, Keramik, Schmuck, Papierarbeiten, Holzschnitte und Grafiken sowie Textiles. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Kunstweihnachtsmarkt in der Galerie kunstgehæuse, Priesnitzstr. 48, 1. Dezember 11–19 Uhr. Radierungen, Holzschnitte und Bücher des aktuell ausstellenden Künstlers Ulrich Jungermann sowie weitere Exponate u. a. von Christiane Latendorf, Bärbel Voigt, Dirk Bondzin, Keun Woo Lee.

Kreativer Weihnachtsmarkt im Galvanohof in Pieschen, Bürgerstr. 50: 1. Dezember, 14-18 Uhr, und 2. Dezember, 10-18 Uhr. Der Verein Kreative Werkstatt lädt ein, selbst kreativ zu werden und schöne Dinge herzustellen. Am 2. Dezember, 15 Uhr, geht es in einem Vortrag um Weihnachten, Schnee und Klima.

Weihnachtsverkaufsausstellung von über 30 Sächsischen Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen im Galvanohof in Pieschen, Bürgerstr. 50: 1.-21. Dezember; geöffnet am 1. Dezember 14-18 Uhr, am 2. Dezember 10-18 Uhr, sonst Di.-Do. 10-16 Uhr, Fr. 14.18 Uhr, So. 14.30-16.30 Uhr

Weihnachtszeit am Schillerplatz: Noch bis 2. Februar 2019 kann man im Einkaufszentrum Schiller Galerie die 1. Internationalen Ausstellung „Krippen & Hüte – weltweit!“ besuchen (Mo.-Sa. 10-19 Uhr, Eintritt frei). Am 30. November, 17 Uhr wird auf dem Marktplatz der Weihnachtsbaum mit Bläsermusik, Dresdner Christstollen und Glühwein eingeweiht. Schillernde Weihnachten mit kulinarischen Köstlichkeiten, Konzerten, wärmenden Feuerschalen, Kinderkarussell und Weihnachtsbaumverkauf gibt es vom 1. bis 23. Dezember im Biergarten des Schillergartens (Fr. 15-20 Uhr, Uhr, Sa. und So. 11-20 Uhr). Zudem findet das Kinderweihnachten am 23. Dezember statt.

Neustädter Gelichter am Kulturzentrum Scheune, Alaunstr. 36-40: 29. November bis 23. Dezember, wochentags ab 16 Uhr, am Wochenende ab 14 Uhr. Unterm übergroßen Schwipsbogen, dem Markenzeichen des Neustädter Gelichters, kann man an den Verkaufsständen nach ausgefallenen Geschenken stöbern und eben jenen Schwipsbogen – eine Alternative für Traditionsverweigerer – in kleineren Varianten fürs heimische Wohnzimmer erwerben. Darüber hinaus gibt es räuchernde Olaf-Schubert-Doubles oder upgecycelte Schätze sowie Handgefertigtes aus den Bereichen Urban Art, Schmuck, Keramik, 3D-Design.

Neustädter Advent: Von Einwohnern, Händlern, Gewerbetreibenden, Künstlern und Institutionen ehrenamtlich organisiertes vorweihnachtliches Programm mit über 200 verschiedenen Veranstaltungen (www.neustaedteradvent.de).

Nikolausmarkt in der Kunsthofpassage, Görlitzer Str. 21-25/Alaunstr. 70: 7.-9. Dezember, Fr. 14-20 Uhr, Sa. 11-20 Uhr, So. 11-18 Uhr. Verzauberte Höfe und Läden locken mit kuschligen Feuern, Köstlichkeiten und Handgemachtem.

Löbtauer Advent: Am 1. Dezember, 10-16 Uhr verwandelt sich die Kesselsdorfer Straße in eine Weihnachtsmeile mit Weihnachtsbaum, Modenschauen, Bastelstraße und anderem mehr.

Weihnachtsmarkt an der Weinbergkirche „Zum heiligen Geist“ in Pillnitz: Markttreiben, Glühwein und weihnachtliche Bläsermusik am 15. und 16. Dezember an der Weinbergkirche, geöffnet am Sa. ab 14 Uhr, So. ab 12 Uhr.

Von cat

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