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Lokales Streit um Marina Garden: Stadt bietet 3,5 Millionen Euro
Dresden Lokales Streit um Marina Garden: Stadt bietet 3,5 Millionen Euro
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11:08 22.02.2018
So stellt sich die Stadt die Bebauung vor.  Quelle: Visualisierung: Stadt Dresden
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Dresden

Im Streit um das geplatzte Bauprojekt Marina Garden hat die Dresdner Stadtverwaltung jetzt ein Vergleichsangebot vorgelegt. 3,5 Millionen Euro bietet die Verwaltung Regine Töberich an. Dafür soll der Rechtsstreit enden und die Stadt das umstrittene Grundstück erwerben können.

"Selbstverständlich lehne ich das Angebot ab", reagierte Töberich auf das Angebot. Sie habe selbst ein Angebot vorgelegt, das um ein Drittel unter dem von ihr errechneten Schaden von 24 Millionen Euro liege. Zuletzt forderte die alleine für das Grundstück mehr als 5 Millionen Euro, hinzu komme eine noch deutlich höhere Summe als Prozessrisiko. Weiter wolle sie das Angebot der Stadt nicht kommentieren.

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In der Leipziger Vorstadt soll endlich gebaut werden. und auch für das Streit-Grundstück am Puschkin-Platz hat die Stadt nun eine Lösung - hier die Eindrücke aus der Präsentation des Stadtplanungsamtes.

Töberich hatte auf ihrem Grundstück an der Elbe nahe des Puschkin-Platzes in Pieschen ein Wohnquartier erreichten wollen. Die Stadt hatte die Pläne allerdings nicht genehmigt und sich auf den Hochwasserschutz berufen. Töberich klagt dagegen, da die Stadt ihre Bauvoranfrage nicht rechtzeitig beantwortet hatte. Das Verfahren vor dem Oberlandesgericht läuft noch.

Von sl

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