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Straßenbau in Stetzsch und Cossebaude verzögert sich – Kanaleinbrüche als Ursache

Umleitung bleibt bestehen Straßenbau in Stetzsch und Cossebaude verzögert sich – Kanaleinbrüche als Ursache

Bevor der Asphalt aufgebraucht werden kann, müssen erst schadhafte Stellen beseitigt werden. Die Vollsperrung der Meißner Landstraße endet daher erst am 30. Juli.

Symbolbild.

Quelle: dpa

Dresden. Die Straßenbauarbeiten auf der auf der Bundesstraße 6 im Bereich Stetzsch und Cossebaude von der Flensburger Straße bis Am Urnenfeld verzögern sich voraussichtlich um zwei Wochen, teilt die Stadt mit. Die Vollsperrung der Meißner Landstraße endet daher erst am 30. Juli. Die Umleitung über die Flensburger Straße bleibt bis Ende des Monats bestehen.

Nachdem beim Aufbringen des neuen Straßenbelags vier Kanaleinbrüche auftraten, untersuchte die Stadtentwässerung Dresden weitere Problemstellen. Sie stellte fest, dass 15 Grundstücksanschlüsse ähnliche Schadensbilder aufweisen. Um weitere Einbrüche zu vermeiden, beseitigen die Fachleute diese Schadstellen, bevor sie den Asphalt aufbringen können. Die Instandsetzungsarbeiten an der Flensburger Straße können erst nach dem 30. Juli erfolgen.

Von DNN

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