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Stimmungsdemokratie – Konrad-Adenauer-Stiftung setzt Reihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ fort

„Ich fühle was, was Du nicht siehst“ Stimmungsdemokratie – Konrad-Adenauer-Stiftung setzt Reihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ fort

Am 30. Januar lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung um 19 Uhr zur Fortsetzung ihrer Themenreihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ ins Dresdner Stadtmuseum, Wilsdruffer Straße 2, ein.

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Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Am 30. Januar lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung um 19 Uhr zur Fortsetzung ihrer Themenreihe „Ich fühle was, was Du nicht siehst“ ins Dresdner Stadtmuseum, Wilsdruffer Straße 2, ein.

Politik und Gesellschaft bedürfen stets auch kritischer Zuwendung, so Politikwissenschaftler Prof. Dr. Heinrich Oberreuter. Denn besonders die Demokratie lebe von der Leidenschaft und vom Streit um die besten Lösungen. Doch was ist, wenn die emotionale Debatte überkocht und jede gesellschaftspolitische Diskussion in eine Protestbewegung mündet? Sind Emotionen tatsächlich ein guter Ratgeber für die Gestaltung unseres Zusammenlebens? Diesen und weiteren Fragen wird sich die Veranstaltung „Stimmungsdemokratie“ genauer widmen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Eine Anmeldung ist empfehlenswert (Tel. 0351/5 634 460 oder kas-sachsen@kas.de). Weitere Informationen sind auf der Homepage www.kas.de/sachsen erhältlich.

Von Carolin Seyffert

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