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Städtisches Klinikum Dresden legt positive Bilanz vor

Ergebnis über dem geplanten Niveau Städtisches Klinikum Dresden legt positive Bilanz vor

Das fusionierte Städtische Klinikum Dresden hat seinen Jahresabschluss 2016 vorgelegt – mit positiven Inhalten. So konnte das Krankenhaus Friedrichstadt mit 1,8 Millionen Euro das Vorjahresergebnis noch einmal ausbauen. Zudem liegt man am Neustädter Standort mit 500 000 Euro deutlich über dem geplanten Niveau.

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Am Neustädter Standort liegt man mit 500 000 Euro deutlich über dem geplanten Niveau.
 

Quelle: Sebastian Kahnert

Dresden.  Das fusionierte Städtische Klinikum Dresden hat seinen Jahresabschluss 2016 vorgelegt – mit positiven Inhalten. So konnte das Krankenhaus Friedrichstadt mit 1,8 Millionen Euro das Vorjahresergebnis noch einmal ausbauen. Zudem liegt man am Neustädter Standort mit 500 000 Euro deutlich über dem geplanten Niveau.

Wie Sprecherin Viviane Piffczyk mitteilt, haben in Friedrichstadt insbesondere die Behandlungen rund um das Muskel-Skelett-System an der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie in der Neurochirurgie zur positiven Entwicklung beigetragen. Ein Leistungsanstieg in der Plastischen Chirurgie und in der Neurologie unterstützen das gute Ergebnis am Neustädter Klinikum. An beiden Standorten gewinnt zudem zunehmend der psychiatrische und psychosomatische Bereich an Bedeutung. „Die Entwicklung der beiden Häuser zeigt, dass unsere medizinischen Schwerpunkte einen typischen Behandlungsbedarf der Bevölkerung reflektieren. Die bisher enge Zusammenarbeit über die Standorte hinweg hat beide Krankenhäuser auf einen wirtschaftlich stabilen Weg gebracht“, sagt der Kaufmännische Direktor Jürgen Richter.

Eine positive Bilanz bedeutet für das Städtische Klinikum vor allem eines: mehr Freiheit, um Investitionen zu tätigen. Die sollen von der Anschaffung medizintechnischer Geräte für eine verbesserte Patientenversorgung bis hin zur Umsetzung von Angeboten des betrieblichen Gesundheitsmanagements reichen.

Von cg

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