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Lokales Stadt will Unfallschwerpunkt an der Peschelstraße entschärfen
Dresden Lokales Stadt will Unfallschwerpunkt an der Peschelstraße entschärfen
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10:47 06.04.2016
Die Stadt will den Unfallschwerpunkt an der Peschelstraße entschärfen. Quelle: dpa
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Dresden

Die Dresdner Stadtverwaltung will die Kreuzung Peschelstraße/Leipziger Straße/Am Trachauer Bahnhof entschärfen. Diese feiere bald Volljährigkeit als Unfallhäufungsstelle, meinten Mitarbeiter der Stadtverwaltung am Dienstagabend im Ortsbeirat Pieschen.

Geplant ist, dass die Kreuzung an zwei der vier Ecken aufgeweitet wird. Das betrifft vor allem die Ecke Peschelstraße/Leipziger Straße stadtauswärts, um die Bedingungen für Autofahrer zu verbessern, die vom Elbepark aus in Richtung Radebeul abbiegen wollen. Die Detailplanungen dafür laufen, allerdings muss die Stadt dafür ein paar Quadratmeter des privaten Grundstücks kaufen. Dessen Eigentümer hätte auf eine erste Anfrage der Verwaltung bislang aber noch nicht reagiert.

Auch um die Peschelstraße selbst zu entschleunigen hat die Verwaltung eine neue Idee. Nachdem der Bauausschuss und der Pieschener Ortsbeirat die Verwaltung im März aufgefordert hatten, Tempo 30 durchsetzen, wurden nun Ideen vorgestellt. Zunächst wird die Peschelstraße künftig nicht mehr als Hauptstraße definiert, auch ein Verbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist angedacht, genauso wie eine Tempo-30-Zone. Neu ist die Idee, die Straße künstlich einzuengen, indem Autofahrer dort künftig verstärkt längs zur Fahrtrichtung parken dürfen.

Von Stephan Lohse

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