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Lokales Stadt ruft bahnlärmgeplagte Dresdner zur Mitarbeit am Lärmaktionsplan auf
Dresden Lokales Stadt ruft bahnlärmgeplagte Dresdner zur Mitarbeit am Lärmaktionsplan auf
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17:01 04.07.2017
Symbolbild. Quelle: Archiv
Dresden

Die Landeshauptstadt fordert bahnlärmgeplagte Dresdner auf, sich an der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes zu beteiligen. Das Eisenbahn-Bundesamt, das derzeit an dem Plan arbeitet, nimmt bis zum 25. August Hinweise auf Betroffenheit durch Schienenlärm auf, wie es in einer Mitteilung der Stadt heißt.

Zwar sei Schienenlärm statistisch und in der Wahrnehmung der meisten Dresdner zwar nicht „unser größtes Lärmproblem in der Stadt“, räumt der Leiter des Umweltamtes Christian Korndörfer ein. Dennoch sollte dem Aufruf folgen, wer sich betroffen fühlt. Nach aktuellen Erhebungen des Eisenbahn-Bundesamts dürften das etwa 7600 Dresdner sein, „an deren Wohnort Schienenlärm einwirkt, der als gesundheitsrelevant eingestuft werden muss“, wie Korndörfer sagt.

Die Informations- und Beteiligungsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes zur Lärmaktionsplanung ist ab sofort unter www.laermaktionsplanung-schiene.de abrufbar. Der dort zur Verfügung stehende Fragebogen kann direkt online ausgefüllt werden oder postalisch an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230, 14412 Potsdam geschickt werden. Es ist auch möglich, den Fragebogen per Post an die genannte Adresse oder per E-Mail an lap@eba.bund.de anzufordern.

Von uh

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