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Stadt gibt BRN-Anmeldern nur zwei Wochen Zeit

Dresden Stadt gibt BRN-Anmeldern nur zwei Wochen Zeit

Besucher der Bunten Republik Neustadt werden von den größeren Umbauten hinter der Kulisse des Fests in diesem Jahr nichts bemerken. Denn obwohl das Straßen- und Tiefbauamt und nicht mehr das Ordnungsamt federführend für die Genehmigungen der Feststände und Bühnen ist, ändert sich an der Genehmigungspraxis nicht viel.

Die BRN ist eines der besucherstärksten Feste in Dresden

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden. Besucher der Bunten Republik Neustadt (BRN) werden von den größeren Umbauten hinter der Kulisse des Fests in diesem Jahr nichts bemerken. Denn obwohl das Straßen- und Tiefbauamt und nicht mehr das Ordnungsamt federführend für die Genehmigungen der Feststände und Bühnen ist (DNN berichteten), ändert sich an der eigentlichen Genehmigungspraxis nichts Wesentliches, wie aus den am Freitag im Amtsblatt veröffentlichten Ausführungen zur „Erlaubnispraxis“ hervor geht. Das bedeutet auch, dass die tiefgreifenden Änderungen, die Ordnungsamtsleiter Ralf Lübs nach Analysen der Dresdner Eventagentur Schröder im vergangenen Jahr veranlasst hat, im Großen und Ganzen auch für die diesjährige Ausgabe vom 16. bis 18. Juni gelten.

Größere Änderungen gibt es allein für die vielen Kleinveranstalter, die die BRN zu einer solchen Ausnahme im Dresdner Festkalender machen. Ihnen bleiben nur zwei Wochen bis zum 5. Mai Zeit, um ihre Stände anzumelden. Die Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangsdatums abgearbeitet. Wer also einen Festbeitrag an einem beliebten Standort plant, sollte sich sputen. Die obligatorischen Unterlagen für eine Bewerbung können auf der Internetseite www.dresden.de/brn heruntergeladen werden.

Für sie gelten die 2016 mit Erfolg erstmals angewandten Prinzipien, die vor allem einer Überfüllung einzelner Straßen und Plätze vorbeugen sollen. Stände sind nur auf Fußwegen erlaubt, an manchen Straße, wie der Alaunstraße, sogar nur auf einer Seite. Zu schmale Straßen wie die Seifhennersdorfer Straße und die Martin-Luther-Straße zwischen Martin-Luther-Platz und Louisenstraße dürfen gar nicht belegt werden. Das gilt auch für die meisten Kreuzungen entlang der Louisenstraße und der Görlitzer/Rothenburger Straße.

Von uh

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