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Stadt Dresden übermittelt Daten an die Bundeswehr

Widerruf möglich Stadt Dresden übermittelt Daten an die Bundeswehr

Die Dresdner Meldebehörde ist nach dem Soldatengesetz verpflichtet, dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31. März Daten von männlichen und weiblichen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit zu übermitteln. ein Widerspruch ist aber möglich.

Ein Soldat der Bundeswehr (Symbolbild)

Quelle: dpa

Dresden. Die Dresdner Meldebehörde ist nach dem Soldatengesetz verpflichtet, dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31. März Daten von männlichen und weiblichen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit zu übermitteln, die im Folgejahr das 18. Lebensjahr vollenden. Übermittelt werden Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift. Aus diesen Daten filtert die Bundeswehr potentielle Rekruten heraus und sendet diesen Infomaterial zu.

Wer das nicht möchte, kann bis zum 31. Dezember schriftlich einen Widerspruch bei der Stadt Dresden einlegen. Das geht entweder schriftlich an Abteilung Bürgerservice, Sachgebiet Meldewesen, Postfach 12 00 20, 01001 Dresden oder persönlich in jedem Bürgerbüro und jeder Meldestelle. Widerspruch kann jeder einlegen, der das 18. Lebensjahr frühestens 2019 vollendet. Die Daten an die Bundeswehr werden jeweils zum 31. März übertragen. Die nächste Übertragung betrifft alle, die im Jahr 2001 geboren sind.

Von dnn

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