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Sozialamt lädt zu Informationsabend zu Patientenverfügungen und Co. ein

Patientenverfügung Sozialamt lädt zu Informationsabend zu Patientenverfügungen und Co. ein

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung helfen zu klären, was passieren soll, wenn man selbst nicht mehr fähig ist, Entscheidungen zu treffen. Doch wer eine solche Erklärung aufsetzen möchte, muss sich viele Fragen stellen. Um bei der Klärung dieser zu helfen lädt das Sozialamt zu einer Informationsveranstaltung ein.

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Patientenverfügungen stellen hohe bürokratische Anforderungen.

Quelle: Jens Schierenbeck/dpa/tmn

Dresden. Die Betreuungsbehörde des Sozialamtes lädt alle Dresdner, die Fragen rund um Vollmachten und Betreuungsverfügungen haben, am Dienstag, den 6. Februar um 18.30 Uhr zu einem Informationsabend ein. Die Veranstaltung findet in der 3. Etage, Raum 5309, Lingnerallee 3 (Südeingang), statt.

Ob schwerer Unfall oder schlimme Krankheit – tritt so ein Ereignis ein und der betroffene Mensch kann nicht mehr selbst entscheiden, stellt sich die Frage: Wer entscheidet dann? Familienangehörige - wie Eltern, Kinder, Ehegatten oder Lebensgefährten - können nicht, wie häufig angenommen, einspringen und alles Notwendige stellvertretend regeln. Bis ein Betreuer gerichtlich bestellt ist, vergeht Zeit. Und der Umfang dessen, was geregelt werden muss, kann immens sein. Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung helfen in diesen Situationen weiter.

Der Informationsabend steht allen Interessierten kostenfrei offen, allerdings wird um eine telefonische Voranmeldung unter der Tel.: 488 94 71 gebeten.

Von aml

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