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Lokales Schulcampus Dresden-Tolkewitz: Unterricht kann am 26. Februar beginnen
Dresden Lokales Schulcampus Dresden-Tolkewitz: Unterricht kann am 26. Februar beginnen
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11:09 24.01.2018
Am Schulcampus Tolkewitz an der Wehlener Straße zieht ab 26. Februar richtig Leben ein.  Quelle: Archiv/Uwe Hofmann
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Dresden

 Gute Nachrichten zum Schulcampus Tolkewitz: „Der Unterricht kann aller Voraussicht nach am 26. Februar beginnen“, erklärte Projektleiterin Barbara Dittmer von der Stesad. Damit dürfte neben Lehrern, Schülern und Eltern auch einigen in der Stadtverwaltung ein Stein vom Herzen fallen. Am Unterrichtsstart in Tolkewitz hängt eine ganze Kette anderer Vorhaben.

Zunächst sollen in den Winterferien das in diesem Schuljahr neugegründete Gymnasium Tolkewitz (bislang in der Hofmannstraße) sowie die 32. Oberschule (gegenwärtig am Berthelsdorfer Weg ausgelagert) in den Campus ziehen. Außerdem soll auch das Gymnasium Dreikönigschule an die Wehlener Straße ziehen und damit an ihrem Stammsitz in der Äußeren Neustadt Platz für die 15. Grundschule machen, deren Gebäude an der Görlitzer Straße dann saniert werden kann.

Auf dem Campus in Tolkewitz ist allerdings auch nicht gerade alles in Butter. „Es gibt seit geraumer Zeit massiven Bauverzug im Gewerk Fassade“, erklärte Projektleiterin Dittmer für die Stesad, die in Tolkewitz auch Bauherr ist. Die Stadt investiert dort 65 Millionen Euro aus Eigenmitteln. Der Bauverzug habe in der Vergangenheit zu umfangreichen gestörten Bauabläufen geführt, so dass „eine Reihe von Ausbaugewerken ihre Leistungen nicht fristgerecht erbringen konnten“. Es werd aber gelingen, die Verzüge im Innenausbau weitgehend aufzuholen. „Wir sind zuversichtlich, dass die Restleitungen erledigt werden und die Abnahmen stattfinden können“, teilte Dittmer mit. „Es ist keine Verschiebung geplant“, fügte sie mit Blick auf den Unterrichtsbeginn nach den Ferien hinzu.

Die Bauarbeiten werden dann zunächst den Unterricht begleiten. Die Fassaden werden weiter errichtet, so dass auch die Gerüste an den bis dahin nicht fertig gestellten Fassaden stehen bleiben müssten. Zudem würden die Arbeiten an den Freianlagen fortgeführt. Dittmer: „Auch hier konnten Leistungen durch den mangelnden Fassadenanschluss nicht wie geplant ausgeführt werden.“ Die gesamte weiterhin benötigte Baustellenausrüstung wird in enger Abstimmung mit dem Sicherheitskoordinator vorbereitet, die notwendigen Vorabstimmungen mit dem Schulverwaltungsamt und den Schulen zur Thematik haben bereits stattgefunden und werden hierbei berücksichtigt.

Von Ingolf Pleil

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