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Schönborns Störchin ist da

Frühlingsbote Schönborns Störchin ist da

Die Nachricht geht in Schönborn von Mund zu Mund: Der Storch ist da. Am Sonnabend-Nachmittag wurde er von Kühnes, auf deren Grundstück er seinen Stammsitz hat, zum ersten Mal gesehen. Aber wahrscheinlich ist es gar nicht der Storch, sondern die Störchin. Zu mindest vermutet das der Ottendorfer Storchenexperte Günter Opitz.

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Die Nachricht geht in Schönborn von Mund zu Mund: Der Storch ist da.

Quelle: Bernd Lichtenberger

Dresden. Die Nachricht geht in Schönborn von Mund zu Mund: Der Storch ist da. Am Sonnabend-Nachmittag wurde er von Kühnes, auf deren Grundstück er seinen Stammsitz hat, zum ersten Mal gesehen. Aber wahrscheinlich ist es gar nicht der Storch, sondern die Störchin. Zu mindest vermutet das der Ottendorfer Storchenexperte Günter Opitz, weil der gesichtete Weißstorch keinen schwarzen, sondern einen silbernen Ring trägt. Normalerweise kommt er vor ihr. Das es diesmal anders zu sein scheint, sieht Opitz als deutliches Indiz dafür, dass die Störchin den Winter nicht in Afrika verbracht hat. Eine Tendenz, die von Ornithologen zunehmend beobachtet wird. Sogar im Elbtal hat sich in diesem Winter ein Storch aufgehalten. Er wurde zwischen Cossebaude und Wildberg beobachtet, berichtet Peter Hummitzsch, Leiter der Nabu-Fachgruppe Ornithologie und Naturschutz Radebeul. Die beiden Wachauer Störche haben sich noch im Dezember in der Region aufgehalten

Von Bernd Lichtenberger

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