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Schauspiel-Premiere im historischen Krematorium Dresden

Theater Schauspiel-Premiere im historischen Krematorium Dresden

Das Städtische Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden lädt Interessierte herzlich zur Premiere von „Lothars Wohnung“ oder „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“ am 14. Juni ein. Das Theaterstück beginnt um 19 Uhr in der Feierhalle des historischen Krematoriums auf dem Urnenhain an der Wehlener Straße 15.

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Moritz Töpfer und Markward Herbert Fischer (v.l.) fragen sich in „Lothars Wohnung“ nach dem Wert der Dinge.

Quelle: Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen

Dresden. Das Städtische Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden lädt Interessierte herzlich zur Premiere von „Lothars Wohnung“ oder „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“ am 14. Juni ein. Das Theaterstück beginnt um 19 Uhr in der Feierhalle des historischen Krematoriums auf dem Urnenhain an der Wehlener Straße 15.

Das Theaterstück erzählt auf heitere wie besinnliche Weise, dass ein Nachzudenken darüber, wie mit den überkommenen Habseligkeiten der Gestorbenen umgegangen werden soll, auch ein Nachdenken über die eigene Endlichkeit ist, und dass jeder Mensch tatsächlich erst vergangen ist, wenn niemand mehr an ihn denkt.

Die Hauptakteure auf der Bühne sind Markward Herbert Fischer und Moritz Töpfer vom Literaturtheater Dresden. Sie fragen sich in dem Theaterstück, in welchen Gegenständen unser Leben nach dem Tod gespeichert wird – abseits von alltäglichem Bett, Stuhl und Tisch. Gleichzeitig wollen die Schauspieler aufzeigen, wie wandelbar der Wert der Dinge im Laufe der Zeit ist: Schon den Kindern erscheinen die Landmarken unseres Lebens, wie ein getrockneter Hochzeitsstrauß, als wie Relikte aus anderer Zeit, die nicht mehr zum heutigen Lebensstil passen wollen.

Das literarisch-fotografische Epos auf das Leben ist Teil der Themenreihe „Nichts, was zu fürchten wäre – Ein besonderer Abend an einem besonderen Ort“, in dessen Rahmen verschiedene Veranstaltungen im historischen Krematorium des städtischen Friedhofs- und Bestattungswesens stattfinden.

Der Eintritt ist frei.

Von Tomke Giedigkeit

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