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Lokales Satellitenaufnahme zeigt Folgen der Dürre in Dresden
Dresden Lokales Satellitenaufnahme zeigt Folgen der Dürre in Dresden
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13:09 02.08.2018
Links ist Dresden am 28. Juli zu sehen, rechts die Landeshauptstadt im vergangenen August. Quelle: Before Copernicus Sentinel/ESA After Copernicus Sentinel/ESA
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Dresden

Die Temperaturen sind hoch, der Regen bleibt aus – das hinterlässt Spuren, die man sogar aus dem Weltall gut erkennen kann. Die Europäische Weltraumorganisationen (ESA) hat Satelliten-Aufnahmen veröffentlicht, die das Ausmaß der Dürre zeigen. Darunter sind auch Fotos von Dresden sowie den umliegenden Kommunen. Zwar verdecken einige Wolken auf dem Foto vom 28. Juli den klaren Blick, dennoch ist gut zu erkennen, dass es an vielen Stellen deutlich trockener - sprich: weniger grün - ist als noch am 7. August 2017.

Satelliten-Aufnahmen von Dresden

Die beiden Bilder der Copernikus Sentinel-2 Mission zeigen den Stadtverlauf- gut zu erkennen ist die Elbe, die sich in der Mitte entlangschlängelt. Einzig die Dresdner Heide ist als grüne Oase auf dem diesjährigen Foto zu sehen.

Bereits vor wenigen Tagen hatte die ESA Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 vom vertrockneten Norden Europas bei Twitter veröffentlicht.

Ein Video-Vergleich der ESA zeigt auch, wie unterschiedlich die Felder rund um die Stadt Slagelse in Dänemark im Jahresvergleich aussehen. Juli 2017: alles grün. Ein Jahr später: alles braun.

DNN

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