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Sarrasani kann Zelt und Tiger behalten

Insolventer Zirkus Sarrasani kann Zelt und Tiger behalten

Wichtiger Schritt für die Zukunft der Sarrasani-Tradition: Am Mittwoch hat die Gläubigerversammlung am Amtsgericht Dresden dem Verkauf wesentlicher Teile des Geschäftsbetriebs der insolventen Sarrasani GmbH an die im Mai dieses Jahres neu gegründete Sarrasani Entertainment GmbH zugestimmt.

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Zirkusdirektor Sarrasani kann weitermachen.

Quelle: Carola Fritzsche (Archiv)

Dresden. Wichtiger Schritt für die Zukunft der Sarrasani-Tradition: Am Mittwoch hat die Gläubigerversammlung am Amtsgericht Dresden dem Verkauf wesentlicher Teile des Geschäftsbetriebs der insolventen Sarrasani GmbH an die im Mai dieses Jahres neu gegründete Sarrasani Entertainment GmbH zugestimmt. Damit kann André Sarrasani das große Trocadero-Zelt sowie weiteres Material und Inventar übernehmen. Auch die drei Tiger Kijana, Ambra und Kaya bleiben in seiner Obhut. „Es freut mich, dass nun die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Neuststart gegeben sind“, sagte Insolvenzverwalter Dirk Herzig.

Zirkusdirektor Sarrasani hatte im Juli 2016 Insolvenz anmelden müssen. Sein Unternehmen stand mit 800 000 Euro in der Kreide. Gründe seien zum einen die schwindenden Besucherzahlen der Ausstellung „Real Bodies“ im Trocadero-Zelt am Wiener Platz gewesen. Hinzu kämen Steuernachzahlungen von mehr als 380 000 Euro, die ein großes Loch in die Kasse gerissen haben.

Von DNN

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