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Sächsische Wörter des Jahres gekürt - „Hitsche“ ist Lieblingswort

Sächsische Wörter des Jahres gekürt - „Hitsche“ ist Lieblingswort

„Hitsche“ ist 2013 das Lieblingswort der Sachsen. Bei der Kür der sächsischen Wörter des Jahres setzte sich der hierzulande übliche Ausdruck für eine Fußbank durch, wie die Veranstalter am Donnerstag mitteilten.

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Quelle: dpa

Zum „schönsten Wort“ wurde „forhohnebibeln“ ernannt - auf gut Deutsch heißt das verhohnepipeln (veralbern, foppen) und steht sogar im Duden. Als „bedrohtes Wort“ stufte die Jury „schnorbslich“ ein - es ist eine Abwandlung von schnurpsen und wird von den Sachsen verwendet, wenn sie ein Essen köstlich finden.

Die sächsischen Wörter des Jahres werden seit 2008 von einer Jury ausgewählt. Initiatoren der Aktion sind die Schauspieler und Kabarettisten Uwe Steimle und Tom Pauls sowie der Dresdner Autor Peter Ufer. Veranstaltet wird die Preisverleihung von der Ilse-Bähnert-Stiftung, die sich dem Erhalt und der Förderung sächsischer Kultur und Sprache verschrieben hat. 2008 war eine spezielle Dresdner Eigenart das Lieblingswort: Das kleine Füllwort „nu“ wird in der Landeshauptstadt als Bestätigung wie ein „ja“ verwendet.

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Dynamo Dresden musste sich am Montagabend (30.09.2013) der SpVgg Greuther Fürth mit 0:4 geschlagen geben.

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