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Sächsische Schlossbaukunst in der Renaissance

Landesamt für Denkmalpflege Sächsische Schlossbaukunst in der Renaissance

Dr. Steffen Delang, Referatsleiter des LfD, stellt in einem Bildervortrag ausgewählte Schlossbauten der Renaissance in Sachsen und Mitteldeutschland vor.

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Großenhain, OT Zabeltitz, Blick zum Alten Schloss, 2014 (Quelle: LfD)

Dresden. Am Mittwoch, dem 24. Januar, lädt das Landesamt für Denkmalpflege (LfD) auf dem Schloßplatz 1 (Ständehaus) um 17 Uhr zum Vortrag „Betrachtungen zur sächsischen Schlossbaukunst in der Renaissance“ ein. Dr. Steffen Delang, Referatsleiter des LfD, stellt in einem Bildervortrag ausgewählte Schlossbauten der Renaissance in Sachsen und Mitteldeutschland vor.

Der Vortrag findet im 4. Obergeschoss (Foyer Süd) statt und gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD „Sächsische Landsitze“, die bis zum bis 2. März im Ständehaus (Erdgeschoss) gezeigt wird.

Der mitteldeutsche Raum und insbesondere Sachsen spielte für die Entstehung der deutschen Schlossbaukunst eine Schlüsselrolle. Der Vortrag spannt den Bogen von den frühen, noch spätgotisch geprägten Schlössern bis hin zu den späten Renaissanceschlössern, die bereits den Übergang zu frühbarocken Gestaltungsweisen erkennen lassen. Es soll dabei ein möglichst umfassendes Bild der sächsischen Schlossbaukunst im Renaissancezeitalter gezeigt werden. Der Eintritt ist frei.

Von Carolin Seyffert

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