Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Sächsisch-chinesische Kooperation gegen Pegida
Dresden Lokales Sächsisch-chinesische Kooperation gegen Pegida
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:49 12.09.2017
Einen ungeahnten Gast hat die Dresdner „Banda Internationale“ am Montagabend in Dresden begrüßen können. Quelle: sl
Anzeige
Dresden

Einen unerwarteten Gast hat die Dresdner „Banda Internationale“ am Montagabend in Dresden begrüßen können. Das Bandprojekt aus Dresdnern und Flüchtlingen hatte auf der Prager Straße den Protest gegen Pegida unterstützt, als sie überraschend Unterstützung erhielt. Ein 60 Jahre alter Chinese, der zusammen mit seiner Frau zufällig vorbei kam, ging auf die Band zu und bat zum Ständchen. Auf der Mundharmonika begleitete er unter dem Jubel der rund 100 Zuhörer anschließend die Dresdner Band.

Wie sein Sohn gegenüber DNN.de mitteilte, war das kurze Ständchen purer Zufall. Seine Eltern seien zu Besuch in Dresden. Der Kontakt mit den Pegida-Gegnern sei zufällig und spontan entstanden – und das ganz ohne Sprache. Denn sein Vater spreche weder deutsch noch englisch. Die Musik reichte zur Verständigung aber völlig.

Einen ungeahnten Gast hat die Dresdner „Banda Internationale“ am Montagabend in Dresden begrüßen können.
Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Vor mehreren Hundert gespannten Zuhörern hat Gregor Gysi am Montagabend in Dresden Wahlkampf für die Linke gemacht. Eine Stunde lang plauderte der Star der ostdeutschen Linken über Wahlprogramm und soziale Forderungen. Und das – in Dresden inzwischen eine Seltenheit – ohne Störungen durch „besorgte Bürger“.

12.09.2017

Das Projekt  „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Outlaw-Stiftung hat nun endlich einen Ort in Dresden gefunden. Die „Al-hadj Djumaa“, ein ehemaliges Fischerboot, das 2013 217 Menschen aus Eritrea und 65 Äthiopier nach Lampedusa gebracht hatte, wird vom 19. bis 21. September im Neustädter Hafen unterhalb der künftigen Hafencity vor Anker gehen.

Constanze K. und ihr Lebensgefährte hatten einen Mietvertrag mit unseriösen Leuten. Als sie im Sommer 2015 für ein halbes Jahr ins Auslang gingen, vermieteten sie für diese Zeit ihre Wohnung an Andrea und Renee L. Nur zahlte Familie L. nicht. Am Montag stand das Paar wegen Betruges vor dem Amtsrichter.

11.09.2017
Anzeige