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Lokales Sachsens Regierung und Dresdens Oberbürgermeisterin rufen zu friedlichem Gedenken auf
Dresden Lokales Sachsens Regierung und Dresdens Oberbürgermeisterin rufen zu friedlichem Gedenken auf
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23:17 09.09.2015
Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) ruft die Bürger des Freistaats weiter zu einem entschlossenen Kampf gegen Neonazis auf. Quelle: dpa

Damit solle am 13. Februar ein Zeichen gegen den Missbrauch des Jahrestages durch Rechtsextremisten gesetzt werden. Staatssekretär Michael Wilhelm hatte Ende Januar betont, das wichtigste Ziel sei, die Nazis aus der Stadt herauszubekommen. „Es muss allen klar werden, dass wir nichts damit zu tun haben“, so Wilhelm. Das müsse aber friedlich erfolgen, die von Dresden-Nazifrei angekündigten Blockaden gehörten ausdrücklich nicht dazu.

Auch Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) warb mit einem Appell an die Dresdner noch einmal zur Teilnahme an Menschenkette und dem offiziellen Gedenken auf dem Heidefriedhof. „Lassen Sie uns weiße Rosen niederlegen für die Opfer des Krieges und der Bombenangriffe auf Dresden, als Symbol der Trauer und des stillen Gedenkens und als Zeichen für die Überwindung von Krieg, Rassismus und Gewalt.“ Anschießend sollten sich möglichst viele Dresdner zur Menschenkette versammeln. „Wenn die Kirchenglocken mit ihrem Geläut das Zeichen geben, reichen wir uns die Hände. Dieses sichtbares Zeichen steht für unseren Mut, unseren Respekt und unsere Toleranz“, so die Oberbürgermeisterin.

sl / dapd

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