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Sachsens Lehrer wollen im März streiken – Dresden wohl mit betroffen

Sachsens Lehrer wollen im März streiken – Dresden wohl mit betroffen

Sachsens Lehrer haben für Anfang März einen Warnstreik angekündigt. Wegen der bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst ruft der Sächsische Lehrerverband zur Arbeitsniederlegung auf.

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Sachsens Lehrer wollen erneut streiken.

Quelle: André Kempner

Dazu werde es einen landesweiten Aufruf an die Lehrer geben, sagte der Verbandsvorsitzende Jens Weichelt am Freitag. Als mögliche Streiktage nannte er den 4., 5. und 6. März.

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Rund 3000 Lehrer nahmen an der Kundgebung in Dresden teil.

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Damit solle gezeigt werden, dass es den Lehrern ernst sei mit ihren Forderungen nach mehr Geld und besseren Arbeitsbedingungen. „Kein Angebot bedeutet, dass die Arbeitgeber ihren Beschäftigten nichts geben wollen“, sagte Weichelt. Bei den seit Jahresbeginn andauernden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder sind sich Arbeitgeber und Gewerkschaften bislang noch kein Stück näher gekommen. Die Lehrer und andere Angestellte des öffentlichen Dienstes fordern eine Lohnerhöhung um 6,5 Prozent rückwirkend zum 1. Januar, eine Erhöhung der Auszubildenden-Gehälter um 100 Euro sowie die Übernahme aller Azubis.

dapd

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