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„Rudern gegen Krebs“: Benefizregatta wieder in Dresden

Für den guten Zweck „Rudern gegen Krebs“: Benefizregatta wieder in Dresden

Am 2. September findet zum siebten Mal die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden statt. Das Spenden-Event wird von der Stiftung „Leben mit Krebs“ in Kooperation mit dem Dresdner Uniklinikum, der Dresden International University (DIU) und dem Sächsischen Elbe-Regattaverein organisiert.

Bernd Licker vom Dresdner Ruderverein, Dr. Susanne Engmann aus dem Organisationsteam der Dresdner Uniklinik, Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher, Präsidentin der Dresden International University (DIU) und Stefan Erbe, Organisator bei der DIU (v.l.) posieren vor dem Ruderboot im Dresdner World Trade Center.

Quelle: Marie Zoë Vanherpe

Dresden. Am 2. September findet zum siebten Mal die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in Dresden statt. Das Spenden-Event wird von der Stiftung „Leben mit Krebs“ in Kooperation mit dem Dresdner Uniklinikum, der Dresden International University (DIU) und dem Sächsischen Elbe-Regattaverein organisiert. Mannschaften mit je vier Teilnehmern werden bei der Regatta auf der Elbe an den Start gehen und für den guten Zweck rudern.

Um auf dieses Ereignis aufmerksam zu machen, ließen die Projektinitiatoren am Mittwoch ein Ruderboot im Becken des Dresdner World Trade Centers zu Wasser.

„Die Regatta war schon in den letzten Jahren ein großer Erfolg. In diesem Jahr können wir mit derzeit 105 angemeldeten Booten den bisher höchsten Teilnehmerandrang verzeichnen“, so Professor Irene Schneider-Böttcher, Präsidentin der Dresden International University. Aufgrund von Sicherheitsbedingungen werden am Dresdner Regattatag jedoch maximal 95 Boote starten können. Da bis September aber noch mit Abmeldungen gerechnet wird, werden die überzähligen Teilnehmer solange auf die Warteliste gesetzt.

Im Vorjahr wurde eine Spendensumme von rund 25.000 Euro eingenommen. Damit konnten drei therapiebegleitende Projekte am Uniklinikum finanziert werden. In diesem Jahr hofft man dank der vielen Teilnehmer, Sponsoren und Gäste, auf einen ähnlichen Erfolg. Die Einnahmen sollen unter anderem in ein regionales Kunstprojekt für krebskranke Kinder und Jugendliche fließen.

Am 2. September werden die Teilnehmer dann am Ruderverein starten und eine Strecke von etwa 400 Metern zum Blauen Wunder zurücklegen. Dabei sitzen vier Ruderer mit Unterstützung von einem erfahrenen Steuermann im Boot und kämpfen um die vorderen Plätze. „Das Startgeld pro Mannschaft liegt bei 300 Euro. Davon fließen 200 Euro in die Spendenkasse“, so Mitorganisatorin Susanne Engmann.

„Rudern gegen Krebs“ wird bundesweit seit zwölf Jahren ausgetragen und ist laut Veranstalter die größte Breitensportveranstaltung dieser Art in Deutschland. Die Sponsoren- und Spendengelder kommen Projekten für Krebspatienten am jeweiligen Veranstaltungsort zu Gute.

Weiterführende Informationen und Spendenmöglichkeiten unter: www.rudern-gegen-krebs.de und www.uniklinikum-dresden.de

Von Marie Zoë Vanherpe

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