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Ralf Strothteicher soll Nachfolger von Johannes Pohl werden

Stadtentwässerung Dresden Ralf Strothteicher soll Nachfolger von Johannes Pohl werden

Die Findungskommission hat sich einstimmig festgelegt: Der Technische Leiter Ralf Strothteicher soll Nachfolger für Johannes Pohl werden, der als Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden Ende 2016 in den Ruhestand gegangen ist.

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Ralf Strothteicher.

Quelle: DNN

Dresden. Ralf Strothteicher soll neuer zweiter Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden GmbH an der Seite von Gunda Röstel werden. Die Findungskommission der Landeshauptstadt Dresden hat sich einstimmig für den bisherigen Leiter Technischer Bereich des städtischen Unternehmens ausgesprochen. Der 54-jährige Strothteicher soll den langjährigen Geschäftsführer Johannes Pohl ersetzen, der Ende 2016 in den Ruhestand gegangen ist.

Pohl erklärte gegenüber DNN, er freue sich über den Vorschlag der Findungskommission. „Das ist die beste Variante für das Unternehmen. Herr Strothteicher ist ein absoluter Fachmann. Ich habe ihm die Daumen gedrückt.“ Die Findungskommission war mit Vertretern der Stadtratsfraktionen Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und CDU, der Landeshauptstadt Dresden und des Betriebsrates der Stadtentwässerung besetzt. Der Stadtrat muss dem Personalvorschlag noch zustimmen. Das dürfte angesichts des klaren Votums Formsache sein. Wahrscheinlich im September steht die Personalie auf der Tagesordnung des Stadtrats. Wenn es dabei bleibt, könnte Strothteicher am 1. Oktober die Geschäftsführung übernehmen.

Der designierte Geschäftsführer ist seit 2005 im Unternehmen tätig und seit 2006 Leiter Technik bei der Stadtentwässerung. Er hat das strategische und operative Geschäft des Abwasserentsorgungsunternehmens maßgeblich mitbestimmt. Unter anderem begleitete er die Erweiterung der Kapazitäten der Kläranlage in Kaditz im Zuge des seit Jahren anhaltenden Bevölkerungswachstums. Vor seiner Tätigkeit in Dresden war der gebürtige Westfale als Projektmanager für die Gelsenwasser AG, Teilhaber an der Stadtentwässerung Dresden, tätig. Das war auch die einzige Hürde bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens: In der zweiköpfigen Geschäftsführung sollen die beiden Partner – Landeshauptstadt und Gelsenwasser – vertreten sein. Da Röstel auf Vorschlag von Gelsenwasser Geschäftsführerin wurde, musste Strothteicher nach DNN-Informationen seine Verbindungen zu Gelsenwasser lösen, um jetzt als Vertreter der Stadt Geschäftsführer werden zu können.

Inzwischen hat in der Stadtentwässerung die Suche nach einem neuen Bereichsleiter Technik begonnen.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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