Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Prozess nach Angriff auf Flüchtlingsunterkunft in Dresden
Dresden Lokales Prozess nach Angriff auf Flüchtlingsunterkunft in Dresden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:26 29.04.2016
Quelle: dpa
Anzeige
Dresden

Nach einem Angriffs auf ein Flüchtlingsheim in Dresden beginnt kommenden Freitag (der Prozess gegen zwei Jugendliche. Zudem wird ihnen gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie das Amtsgericht Dresden am Freitag mitteilte. Die Anklage wirft den beiden vor, im August 2015 aus einer Gruppe von insgesamt fünf Vermummten heraus Pflastersteine und einen Knallkörper auf die Einrichtung geworfen zu haben. Dabei zerstörten sie eine Fensterscheibe. Der Knallkörper flog durch ein geöffnetes Fenster in einen erleuchteten Raum und explodierte auf dem Fensterbrett. Zwei anwesende Bewohner blieben unverletzt.

In dem Verfahren sind nach Gerichtsangaben zwei weitere ältere Tatverdächtige angeklagt. Sie sollen zusammen mit den beiden Jugendlichen im Juni 2015 in einem Dresdner Park aus einer größeren Gruppe heraus sechs Jugendliche angegriffen und ein Mobiltelefon sowie einen Rucksack geraubt haben.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bis zu 1000 Menschen bevölkern an sonnigen Tagen den Dresdner Alaunpark. Die Parkanlage zwischen Bischofsweg und Tannenstraße ist die grüne Lunge des Viertels und entsprechend beliebt. Um der Vermüllung der Wiese vorzubeugen, hat die Stadt dieses Jahr groß aufgefahren.

29.04.2016

Das Dresdner Rathaus ist nicht nur in die Jahre gekommen. Im unsanierten Teil gibt es gravierende Brandschutzmängel. Linke-Baupolitiker Tilo Wirtz fordert jetzt: Die mehr als 500 Mitarbeiter sollen schnell ausziehen, die Bauarbeiten zeitnah beginnen. „Wir können Millionen sparen.“

29.04.2016

Der Landtagsabgeordnete André Schollbach zieht im Zusammenhang mit einem Treffen von Innenminister Markus Ulbig (CDU) mit der Pegida-Führung erneut vor Verfassungsgericht. Der Grund: Ulbig weigert sich, in der Beantwortung einer Kleinen Anfrage des Linken-Politikers den Ort des Treffens zu nennen.

29.04.2016
Anzeige