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Lokales Wie sich Dresdner Studenten vor Kopfschmerzen schützen können
Dresden Lokales Wie sich Dresdner Studenten vor Kopfschmerzen schützen können
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18:56 04.11.2018
Rund 64 Prozent der 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland leiden darunter. Fast jeder Dritte der Betroffenen ist durch Kopfschmerzen sogar sehr schwer beeinträchtigt. Nimmt man die mäßig Beeinträchtigten hinzu, kommt man bundesweit auf etwa 900.000 Studierende, deren Alltag durch Kopfschmerzen deutlich eingeschränkt wird. Quelle: dpa
Dresden

Deutschlands akademischem Nachwuchs machen Kopfschmerzen stark zu schaffen. Jeder dritte Studierende ist betroffen. Das Pilotprojekt ‚KopfHoch‘ soll das ändern. Zum Einsatz kommt das Projekt während der Pilotphase in der Humboldt-Universität zu Berlin, in der Fachhochschule Kiel und eben auch an der TU Dresden.

Durchschnittlich 2,4 Studientage gehen Studierenden an Hochschulen durch Kopfschmerzen monatlich verloren. Bei Studierenden mit Migräne sind es sogar 2,7 Studientage. Dies geht aus einer repräsentativen wissenschaftlichen Befragung für das Pilotprojekt ‚KopfHoch‘ hervor. Es gibt viele Kopfschmerzarten, doch nur ein Viertel der Betroffenen kennt ihren Kopfschmerztyp, während über 90 Prozent Schmerzmittel ohne ärztliche Rücksprache nehmen.

Grundlegendes Wissen vermitteln

„Vorbeugen ist besser als heilen. Dazu muss man jedoch die Beschwerden verstehen und ihre Erscheinungsweisen kennen. Genau hier setzt das Projekt ‚KopfHoch‘ an“, so Martin Richter, Regionalgeschäftsführer bei der Barmer in Dresden.

Nach dem Prinzip Wissen – Verstehen – Handeln werden beim Pilotprojekt grundlegendes, medizinisches Wissen sowie die wichtigsten Maßnahmen zur Kopfschmerzprävention vermittelt. Neben einer kompakten Informationsbroschüre gibt es eine Website mit weiterführenden und vertiefenden Inhalten, einen sechsminütigen Film sowie eine als Medizinprodukt zertifizierte App.

Von Carolin Seyffert

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