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Pirnaischer Platz ist für FDP Brückenplatz

Städtebauliche Debatte Pirnaischer Platz ist für FDP Brückenplatz

Der Wiederaufbau des Neumarkts ist durchgeplant und in wenigen Jahren abgeschlossen. Jetzt ist es Zeit, sich neuen Themen zuzuwenden, findet Holger Zastrow, Vorsitzender der Fraktion FDP/Freie Bürger. Er begrüßt die von der Initiative StadtbilDD ins Leben gerufene Debatte zur Gestaltung des Pirnaischen Platzes.

Der Pirnaische Platz ist für FDP ein Brückenplatz an dem etwas passieren soll.
 

Quelle: Stephan Lohse

Dresden. Der Wiederaufbau des Neumarkts ist durchgeplant und in wenigen Jahren abgeschlossen. Jetzt ist es Zeit, sich neuen Themen zuzuwenden, findet Holger Zastrow, Vorsitzender der Fraktion FDP/Freie Bürger. Er begrüßt die von der Initiative StadtbilDD ins Leben gerufene Debatte zur Gestaltung des Pirnaischen Platzes. „Für die FDP stellt das Terrain schon lange ein städtebauliches Potenzialgebiet ersten Ranges dar. Am Pirnaischen Platz kann Dresden genauso wie am Neustädter Markt seine Zukunft bauen und den Baugeschmack der Gegenwart mit vorausgegangenen Stilen verbinden.“

Die FDP habe bereits in ihrem Kommunalwahlprogramm 2014 das Areal rund um den Pirnaischen Platz und eine Wiedererrichtung des Kaiserpalastes ins Gespräch gebracht, erklärte Zastrow. Pirnaischer Platz und Neustädter Markt seien Brückenplätze zwischen den Generationen und Epochen. „Sie bieten die einmalige Chance, aufbauend auf Ideen wie der Wiedererrichtung des Kaiserpalastes, dem vollständigen Wiederaufbau des Landhauses und der Umgestaltung des Hochhauses mit anspruchsvollster moderner Architektur eine städtebauliche Brücke in die Zukunft zu bauen.“ Solche Projekte stünden einer Kulturhauptstadtbewerbung gut zu Gesicht, meinte der Fraktionsvorsitzende.

Zastrow mahnte zugleich einen behutsamen Umgang mit Zeitzeugen der DDR-Architektur an. Diese würden zum Stadtbild von Dresden gehören und dürften nicht willkürlich abgerissen werden. Gut sanierte Gebäude wie die Wohnhäuser auf der Hauptstraße würden dem Stadtbild gut zu Gesicht stehen.

Der Pirnaische Platz ist eine städtebauliche Katastrophe, findet die Initiative StadtbilDD. Sie fordern eine Rekonstruktion des Kaiserpalastes. Hier finden Sie die ersten Skizzen. 

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Für die Gestaltung des Neustädter Marktes und des Königsufers hat die Stadtverwaltung einen internationalen Ideenwettbewerb ausgelobt und ein hohes Maß an Bürgerbeteiligung versprochen. Für den Pirnaischen Platz liegen noch keine umfassenden städtebaulichen Konzepte vor.

Von Thomas Baumann-Hartwig

Dresden, Pirnaischer Platz 51.049388 13.745332
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So sah der Kaiserpalast aus.

Der Pirnaische Platz ist eine städtebauliche Katastrophe, findet die Initiative StadtbilDD. Deshalb sollte die Verwaltung ein städtebauliches Konzept erarbeiten und über eine Rekonstruktion des Kaiserpalastes nachdenken.

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