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Pieschen: Mobiler Hochwasserschutz zur Probe aufgebaut

Überschwemmungsgefahr Pieschen: Mobiler Hochwasserschutz zur Probe aufgebaut

Um bei Elbe-Hochwasser Überschwemmungen in Dresden vorzubeugen, wurde am Dienstag in Pieschen zwischen halb sieben und 16 Uhr die mobile Hochwasserschutzanlage zur Probe aufgebaut. Der errichtete Teilabschnitt umfasste rund 270 Meter.

Die Mitarbeiter des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienste beim Aufbau der Hochwasserschutzanlage.

Quelle: Marie Zoë Vanherpe

Dresden. Um bei Elbe-Hochwasser Überschwemmungen in Dresden vorzubeugen, wurde am Dienstag in Pieschen zwischen halb sieben und 16 Uhr die mobile Hochwasserschutzanlage zur Probe aufgebaut. Der errichtete Teilabschnitt umfasste rund 270 Meter und lag auf dem Bereich zwischen der Franz-Lehmann-Straße und der Böcklinstraße/Trachauer Straße.

Die Mitarbeiter lernen dabei den schnellen und fachgerechten Umgang mit den Elementen der Anlage

Die Mitarbeiter lernen dabei den schnellen und fachgerechten Umgang mit den Elementen der Anlage.

Quelle: Marie Zoë Vanherpe

Die 22 beteiligten Mitarbeiter des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienste der Landeshauptstadt Dresden sichteten, warteten und reinigten die Anlage für einen reibungslosen Ablauf im Ernstfall. Dabei dienten die Arbeiten den Mitarbeitern zudem als Schulung im Umgang mit den einzelnen Elementen, um alle Handgriffe fachgerecht und schnell ausführen zu können.

„Ab dem Augenblick, wo Hochwasser dann entstehen könnte, beraten sich Umweltamt und Straßentiefbauamt, ob es zu einem Einsatz kommen muss. Das passiert, in der Regel, ab einem Pegel von etwa 4,50 Meter“, so Matthias Kolitsch, Abteilungsleiter der Verkehrsinfrastrukturunterhaltung im Regiebetrieb Zentrale Technische Dienste.

Die fertig gestellte Hochwasserschutzanlage

Die fertig gestellte Hochwasserschutzanlage.

Quelle: Marie Zoë Vanherpe

Die Probeaufbauten werden etwa alle drei Jahre in den verschiedenen Teilabschnitten durchgeführt und von der Landestalsperrenverwaltung, dem städtischen Umweltamt und dem Brand- und Katastrophenschutzamt kontrolliert.

Zu einem tatsächlichen Elbe-Hochwasser kam es das letzte Mal im Jahr 2013.

Von mzv

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