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Lokales Ostsächsische Sparkasse Dresden plant Trennung von EC-Karte und Homebanking für mehr Sicherheit
Dresden Lokales Ostsächsische Sparkasse Dresden plant Trennung von EC-Karte und Homebanking für mehr Sicherheit
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20:40 09.09.2015

Sie sei weiterhin für HBCI erforderlich, während die neue Karte nicht mehr für Homebanking genutzt werden könne.

Auf Nachfrage nannte Sparkassen-Sprecherin Claudia Marecki eine höhere Sicherheit als Grund für die Trennung: "Sollte die SparkassenCard gesperrt werden müssen - zum Beispiel bei Verlust oder Diebstahl-, sei dank der losgelösten HBCI-Karte nach wie vor Online-Banking ohne Einschränkung möglich."

Der Einfachheit halber könnten Kunden, die 2011 eine gültige SparkassenCard hatten, diese auch über das Ablaufdatum hinaus als HBCI-Karte nutzen. Weitere Funktionen (Geld abheben, Bezahlen, Geld aufladen etc.) seien nach Ablaufdatum nicht mehr möglich. Kunden, die sich neu für das HBCI-Verfahren entscheiden, erhielten gleich eine kontoungebundene HBCI-Karte.

Mit Erwägungen der Sparkasse, sich eventuell vom HBCI-Verfahren zu verabschieden, so die Sprecherin, habe die Entscheidung nichts zu tun. HBCI sei nach wie vor ein sehr sicheres Verfahren und eine Alternative zum klassischen Online-Banking mit SNS/ChipTAN. Das HBCI-Verfahren werde hauptsächlich von Firmenkunden eingesetzt, die ein hohes Zahlungsverkehrsvolumen haben, aber auch von Privatkunden genutzt. Rund vier Prozent der Online-Kunden der Sparkasse setzten es ein.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.01.2014

Holger Grigutsch

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