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Lokales Ort der kulturellen Begegnung: Gemeinsames Fastenbrechen an der Elbe in Dresden
Dresden Lokales Ort der kulturellen Begegnung: Gemeinsames Fastenbrechen an der Elbe in Dresden
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21:07 09.09.2015
Eric Hattke (r.) von "Dresden für alle" und Veit Kühne von "Dresden International" beim Fastenbrechen. Quelle: Dominik Brüggemann

Die Organisatoren der Initiativen „International Friends – Dresden“ und „Dresden für alle“ freuten sich vor Ort über die rege Beteiligung.

„Die konkrete Idee hatte ein muslimisches Mitglied unserer Gruppe“, so Veit Kühne von International Friends. Kurz vor Sonnenuntergang kamen die Menschen zusammen, breiteten auf Decken ihr Essen aus und warteten gemeinsam auf die Dunkelheit. Erst dann darf im muslimischen Fastenmonat Ramadan gegessen und getrunken werden. Neben dem Essen stand die Begegnung im Fokus.

„Für uns war es wichtig, diese Begegnungsräume zu schaffen. Und das ist ein Raum, wo man verschiedene Menschen, Kulturen und Religionen ungezwungen treffen und kennenlernen kann“, sagte Eric Hattke vom Netzwerk Dresden für alle. Sie hatten sich auch darum gekümmert, dass einige Flüchtlinge aus Freital an dem Mahl teilnehmen konnten. „Danke, dass Ihr uns allen einen so wunderbaren Abend bereitet habt. Einige Geflüchtete aus Freital haben so mit uns ihren ersten Abend in Dresden verbracht - besser geht das wohl kaum“, bedankte sich das Netzwerk am Sonntag.

dbr

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