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Lokales Öffentliche Diskussion zur Rentengerechtigkeit
Dresden Lokales Öffentliche Diskussion zur Rentengerechtigkeit
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15:05 04.04.2018
Einige ehemalige DDR-Bürger kämpfen gegen Rentenungerechtigkeit. Quelle: dpa-Zentralbild
Dresden

Unter dem Motto „Ein Stück mehr Rentengerechtigkeit – Demütigungen der Nachwendezeit aufarbeiten“ findet am 11. April eine öffentliche Diskussionsrunde im Dresdner Volkshaus am Schützenplatz 14 statt. Mit dabei ist um 15 Uhr im Saal „Richard Teichgräber“ die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping (SPD). Zudem werden Vertreter von 17 Berufsgruppen mitdiskutieren, die von Rentenungerechtigkeiten betroffen sind, etwa ehemalige DDR-Reichsbahner und in der DDR geschiedene Frauen.

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung gibt es bereits einen Härtefallfonds mit dem Rentenungerechtigkeiten ausgeglichen werden sollen. „Für die Umsetzung dieses Fonds müssen die Ostdeutschen jetzt kämpfen“, fordert Köpping. Die Veranstaltung wird vom Sächsischen Bezirk des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und den Vereine „Arbeit und Leben“ organisiert.

Von tg

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