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Oberbürgermeister lädt Dresdner am 10. Juni ins Rathaus ein

„Dresden.Respekt“ Oberbürgermeister lädt Dresdner am 10. Juni ins Rathaus ein

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) will die Dresdner am 10. Juni ins „offene Rathaus“ einladen. Ziel sei es, an diesem Tag den Einwohnern das Arbeiten von Stadtverwaltung und Stadträten genauer zu erklären und sich untereinander auszutauschen. Zudem soll es darum gehen, wie sich die Bürger einbringen können.

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) will die Dresdner am 10. Juni ins „offene Rathaus“ einladen.
 

Quelle: Dietrich Flechtner (Archiv)

Dresden. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) will die Dresdner am 10. Juni ins „offene Rathaus“ einladen. Ziel sei es, an diesem Tag den Einwohnern das Arbeiten von Stadtverwaltung und Stadträten genauer zu erklären und sich untereinander auszutauschen. Zudem soll es darum gehen, wie sich die Bürger selbst einbringen können.

Die Veranstaltung, die künftig jedes Jahr stattfinden soll, ist Teil des städtischen Engagements bei „Dresden.Respekt“. Laut Hilbert sei es ein erster Schritt, um das Miteinander und den Zusammenhalt in Dresden zu stärken. Zudem plant der Oberbürgermeister im August ein Wochenende das die aktuellen Zukunftsprojekte der Stadt verbindet: Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas, den Wettbewerb Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie das Lokale Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden.

Im Herbst folgt als Höhepunkt eine internationale Städtekonferenz mit hochrangigen Vertretern europäischer Städte und der Zivilgesellschaft. Die Teilnehmer sollen voneinander lernen was Demokratie und Frieden in den aktuellen Zeiten bedeutet und wie für demokratische Prozesse eingestanden werden kann, heißt es aus dem Rathaus.

„Gefragt ist neuer Dialog über unsere gemeinsamen Werte. Die verschiedenen Veranstaltungen sollen den Austausch fördern, Begegnungen der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen ermöglichen, Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen und anregen, gemeinsam Lösungswege zu entwickeln“, erklärt Hilbert. Es gehe darum, die Probleme in Dresden anzugehen, ohne dass es ein Patentrezept gibt.

Von S. Lohse

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