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Lokales Nilgaus zurück im Dresdner Zoo
Dresden Lokales Nilgaus zurück im Dresdner Zoo
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15:12 16.12.2016
Drei Nilgauantilopen, darunter zwei Weibchen und ein Männchen, leben wieder im Dresdner Zoo. Quelle: Zoo Dresden
Dresden

Wenn im Zoo Dresden Flatterband weht, dann oft nicht nur um eine Baustelle abzusperren, sondern weil sich neue Tiere an ihre Anlage gewöhnen und die Gehegegrenzen kennenlernen sollen. Zurzeit flattert es neben der Kamelanlage rot-weiß. Seit Oktober leben hier Neuankömmlinge, die vielen Zoobesuchern alt bekannt sein dürften. Drei Nilgauantilopen, darunter zwei Weibchen und ein Männchen, sowie ein neuer Schweinshirschbock haben in den vergangenen Monaten die Anlage bezogen und Bekanntschaft mit den fünf alteingesessenen weiblichen Schweinshirschen geschlossen.

Der Nilgaubock stammt aus dem Zoo München und wurde im September 2015 geboren. Die beiden Antilopen-Weibchen kommen aus den Zoos in Usti nad Labem und Krefeld und kamen im September 2014 bzw. im Oktober 2015 zur Welt. Die Nilgauantilopen sind derzeit im Stall untergebracht. Der Grund sind ihre Mitbewohner. Der sieben Jahre alte männliche Schweinshirsch aus dem Zoo Whipsnade (Großbritannien) gewöhnt sich derzeit nicht nur an die Anlage, sondern auch an die fünf weiblichen Schweinshirsche.

In den kommenden Tagen werden beide Tierarten zusammen geführt und sind dann ganzjährig für die Besucher zu sehen. „Wir gehen davon aus, dass die Tiere harmonisch miteinander leben und das Flatterband dann auch bald verschwinden kann“, sagt Kurator Matthias Hendel.

Von cg

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