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Lokales Niedrigere Körpertemperatur: Uniklinik Dresden beteiligt sich an großer Schlaganfall-Studie
Dresden Lokales Niedrigere Körpertemperatur: Uniklinik Dresden beteiligt sich an großer Schlaganfall-Studie
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22:39 09.09.2015
Erleidet jemand einen Schlaganfall, ist eine schnelle medizinische Hilfe wichtig. Symbolbild (Bild: dpa/tmn) Quelle: dpa
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Die Mitarbeiter der Klinik für Neurologie und der Abteilung Neuroradiologie wollen prüfen, ob die Absenkung der Körpertemperatur für 24 Stunden nach einem Schlaganfall hilft, schlimme Hirnschäden zu reduzieren. Die Studie ist europaweit angelegt. Die Dresdner Forscher erhalten von der Europäischen Union Gelder in Höhe von 200.000 Euro. Insgesamt 1500 Patienten in 25 Ländern nehmen an der Studie teil.  

Die Unterkühlung des Gehirns innerhalb von sechs Stunden nach einem Schlaganfall habe sich in Pilotstudien als sehr wirksam bei der Rettung von Patienten und der Verringerung von Hirnschäden herausgestellt, teilte das Dresdner Uniklinikum mit. Wenn der erwartete Nutzen der Studie bestätigt wird, könne dieses Verfahren Hunderttausenden von Patienten jedes Jahr helfen. Der Start des Versuchs sei ein Meilenstein für die Überlebenschancen von Schlaganfallpatienten. Es werde erwartet, dadurch eine Transformation von aktueller Schlaganfallbehandlung weltweit herbeizuführen.

dbr

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