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Lokales Neustart: Centrum Galerie Dresden setzt auf Primark
Dresden Lokales Neustart: Centrum Galerie Dresden setzt auf Primark
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17:15 09.09.2015
Die Centrum Galerie in Dresden feiert den Neustart. Am 20. November eröffnet Primark. Quelle: Dominik Brüggemann
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„Wir haben etwas Einzigartiges für Dresden kreiert", gibt sich Corio-Boss Tony de Graaf selbstbewusst. Acht Millionen Kunden sollenn dieses Jahr in die Centrum Galerie in Dresden kommen. Nächstes Jahr sollen es schon zehn Millionen sein - auch dank Läden wie Primark, Bershka und Pull & Bear.

„Wir streben eine Frequenz von 45.000 Besuchern pro Tag an", sagt Centermanager Stefan Dorster. Möglich machen soll das ein in Dresden noch nie dagewesener Mix an Geschäften, die zum ersten Mal in den neuen Bundesländern vertreten sind. Bershka, Pull & Bear oder in wenigen Tagen die irische Modekette Primark: „Wir haben eine Position, die kein anderes Center in Dresden haben kann", erklärt Dorster. „Wir sind jung, wir sind frisch, wir haben Gewicht in der Stadt“, ist Dorster vom Konzept überzeugt.

Laut de Graaf sind 1000 Arbeitsplätze in der Centrum Galerie entstanden. Allein Primark habe 598 Mitarbeiter ab Oktober eingestellt, wie viele davon in Vollzeit tätig sind, bleibt offen. „Die Centrum Galerie bietet jungen Menschen eine Perspektive", sagt der Holländer. Platz für 90 Geschäfte ist in dem Einkaufszentrum mit 67 000 Quadratmeter Verkaufsfläche, die Vermietung liege bei 95 Prozent, so Dorster. „Wir bekommen nächstes Jahr noch spannende Neueröffnungen dazu. Es werden gerade Verträge verhandelt, über die wir noch nicht sprechen können." Dresden ist für Corio ein Standort mit enormen Potenzial, erklärte Gerard Groener, Geschäftsführer der holländischen Mutter von Corio Deutschland. „Diese Stadt boomt, diese Stadt ist dank der vielen Studenten jung." Die Nähe zur Tschechischen Republik sei ein weiterer Standortvorteil. Zehn Prozent der Besucher sind gegenwärtig Tschechen, erklärte Dorster, diese Zahl soll mit Marketingkampagnen deutlich gesteigert werden. „Damit haben wir aber gewartet bis zum Abschluss des Umbaus. Wir wollten ja keine Gäste auf eine Baustelle locken."

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14. November 2014.

tbh

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