Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Neuschnee in Sachsens Bergland - Wechselhafter Winter bleibt
Dresden Lokales Neuschnee in Sachsens Bergland - Wechselhafter Winter bleibt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:30 09.09.2015
Quelle: André Kempner
Anzeige

„Die Wintersportbedingungen sind ab 300 bis 400 Meter gut“, sagte Meteorologe Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig. Es soll zwar ein wenig weiter schneien, ab Montag könnten die Niederschläge dann aber auch in Regen übergehen.

„Oberhalb von 500 Metern kann man gut skifahren“, sagte Engelmann. Dort bleibe der Schnee auch dank Dauerfrost in den nächsten Tagen liegen. Die Schneedecke auf dem 1215 Meter hohen Fichtelberg wuchs auf 42 Zentimeter. Andernorts reiche es nach dem jüngsten Tauwetter nur noch zum Rodeln. Autofahrer scheinen auf die Kapriolen vorbereitet.

„Bisher gab es keine Probleme“, berichtete ein Sprecher des Verkehrswarndienstes in Dresden. Im Erzgebirge beeinträchtigen Schneeverwehungen den Verkehr. Laut Engelmann bleibt es wechselhaft mit Temperaturen zwischen Frost und Plusgraden. In der kommenden Woche erwartet der Meteorologe Werte zwischen 0 und 4 Grad sowie Dauerfrost oberhalb von 600 Metern. Ende der Woche werde es wieder milder. „Am Wochenende sind dann auch 10 Grad möglich.“

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

2014 ist Geschichte, seine Rekorde werden noch gezählt. Einer steht schon fest: In Dresdner Kliniken sind erneut mehr Babys zur Welt gekommen als in den Vorjahren.

09.09.2015

Sara Tayel hat sich gezielt für Dresden entschieden, obwohl sie auch Angebote aus München oder Heidelberg hatte. Die Entscheidung ist der Wissenschaftlerin, die in Makrobiologie promoviert, nicht schwer gefallen.

09.09.2015

In einigen Regionen Sachsens werden zunehmend Kleinkinder wegen des Crystal-Missbrauchs der Eltern aus ihren Familien genommen. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zu den sogenannten Inobhutnahmen im Jahr 2014. Im Landkreis Meißen etwa stieg die Zahl dieser Maßnahmen bis Mitte Dezember auf 108, während es im Vorjahr 85 waren.

09.09.2015
Anzeige