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Neues Magazin frischt Blick auf die Stadt auf

Dresden mit Ecken und Kanten Neues Magazin frischt Blick auf die Stadt auf

Unter dem Motto „Dresden. Neues entdecken“ trommelt die Dresden Marketing GmbH (DMG) mit einer neuen Broschüre für Dresden als lohnendes Städtereiseziel sowie als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Das Magazin, von dem es auch eine Online-Ausgabe gibt – thematisiert ebenso aktuelle gesellschaftlichen Herausforderungen und wie die Stadt damit umgeht.

Cover des Magazins.

Quelle: DMG

Dresden. Die Dresden Marketing GmbH (DMG) trommelt mit einem neuen Magazin für Dresden als lohnendes Städtereiseziel sowie als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Das Heft, das das Jahresmotto „Dresden. Neues entdecken“ der Vermarktung als inhaltlich roten Faden aufnimmt, erscheint mit einer Auflage von 330 000 Exemplaren und liegt in diesen Tagen der Wochenzeitung „Die Zeit“, der „Neuen Zürcher Zeitung“ und dem „Standard“ in Wien bei.

Zudem wird das Magazin – das es in Deutsch und Englisch gibt – über Messen und Veranstaltungen im In- und Ausland verteilt. Außerdem gibt es eine Online-Version. Sie biete den Vorteil, dass sie immer wieder mit aktuellen Inhalten bestückt werden kann und über Verlinkungen zu sozialen Netzwerken die Möglichkeit bietet, den Dialog mit bereits bestehenden Fans auszubauen bzw. neue zu gewinnen, teilt die DMG mit.

Für die war die Erarbeitung des neuen Werbeauftrittes mit Sicherheit ein harter Knochen. Denn angesichts der gesellschaftspolitischen Ereignisse und dem Bild, was deutschlandweit in diesem Zusammenhang zum Teil von Dresden gezeichnet wird, kann man nicht so tun, als gäbe es das alles nicht und stellt nur touristische Höhepunkte und andere herausragende Standortfaktoren in den Mittelpunkt.

„Ecken und Kanten treten zutage. Auch das ist spannend“, heißt es so im Magazin. Das veröffentlicht in diesem Zusammenhang zwei Interviews. Zum einen mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch, zum anderen mit Frank Richter. Die beiden Kommunalpolitiker gehen darauf ein, wie die Stadt mit dem Imageschaden und den in Dresden offen zutage getretenen Konflikten umgeht, „die in anderen Teilen des Landes auch da sind“, so Hilbert. Gemeinsam mit Frank Richter, der als Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung 2015 das Gespräch mit Pegida-Vertretern suchte, begibt sich das Magazin auf Spurensuche, „warum die Stadt manchmal seltsam tickt“.

„Mit unserem neuen Dresden Magazin laden wir alle Leserinnen und Leser ein, die sächsische Landeshauptstadt neu zu entdecken. Dabei ist es uns wichtig, mit den Reportagen neue Geschichten über unsere schöne Stadt mit großer Geschichte zu erzählen, dabei glaubwürdig zu sein und aktuelle, auch kritische Fragestellungen offen zu diskutieren“, so Bettina Bunge, Geschäftsführerin der DMG. In den kommenden Monaten stünden in Dresden „großartige Events wie die Eröffnung des sanierten Kulturpalastes, das 40-jährige Jubiläum der Dresdner Musikfestspiele oder auch das Reformationsjubiläum an. Diese Highlights möchten wir mit vielen Menschen teilen und laden nach Dresden ein – zum Genießen, zum Arbeiten, zum Leben.“

www.dresden.de/dresdenmagazin

Von cat.

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