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Neue Veranstaltungskonzepte im Dresdner Club Standesamt

Nach Umbau: Neue Veranstaltungskonzepte im Dresdner Club Standesamt

Wo bis 1994 insgesamt über 70 000 Dresdnerinnen und Dresdner den Bund der Ehe geschlossen haben, befindet sich mittlerweile eine Event- und Partylocation für bis zu 350 Gäste. Der Club Standesamt am Palaisplatz startet nach abschließenden Bauarbeiten in die Veranstaltungssaison 2017.

Wo bis 1994 insgesamt über 70 000 Dresdnerinnen und Dresdner den Bund der Ehe geschlossen haben, befindet sich mittlerweile eine Event- und Partylocation für bis zu 350 Gäste

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Wo bis 1994 insgesamt über 70 000 Dresdnerinnen und Dresdner den Bund der Ehe geschlossen haben, befindet sich mittlerweile eine Event- und Partylocation für bis zu 350 Gäste. Der Club Standesamt am Palaisplatz startet nach abschließenden Bauarbeiten in die Veranstaltungssaison 2017.

Nachdem man zwei Jahre am ehemaligen Standesamt gebaut hatte, wurden hier letzte Jahr die ersten Partys veranstaltet. „Es war vorrangig als Räumlichkeit zum Mieten gedacht“, so Geschäftsführer Andreas Pomplun. „Durch die zwei Floors und separaten Eingänge sind sogar zwei Veranstaltungen parallel möglich.“ In Zukunft wolle man aber auch andere Wege gehen. DJ und Veranstalter Patrick Hofmann hat dafür ein paar Konzepte parat, die man im Club Standesamt ausprobieren wolle. Am Sonnabend, 18. Februar, geht es los mit der Party „My boyfriend is not in town“.

„Männer und Frauen feiern zunächst in getrennten Bereichen, erst ab halb eins wird der Zutritt zum jeweils anderen Floor geöffnet“, erklärt Hofmann. „Im Club L1 in Leipzig läuft dieses Konzept ziemlich gut. Wir hoffen, dass es auch hier angenommen wird.“ Weitere Aktionen sind geplant. „Unser Motto ist: Lieber nur einmal im Monat eine Party, aber dafür dann richtig gut“, so Hofmann.

Im Vorfeld zur Party findet von 19 bis 0 Uhr im Erdgeschoss die Fashion Lounge statt, ein „stylischer Flohmarkt für gut erhaltene, modische Klamotten aus den letzten vier bis fünf Jahren“, wie Initiatorin Linda Eberlein erklärt. „Wem online verkaufen zu aufwendig ist, der Flohmarkt jedoch zu sehr Trödelcharakter hat, ist hier richtig.“

Knapp drei Millionen Euro wurden im Club investiert, das meiste davon im Keller. „Hier gab es zunächst nur ein Gewölbe“, schildert Pomplun. „Wir mussten das Gebäude bis an die Grundmauern unterkellern.“ So entstand der zweite Partybereich. Mit dem Bau des Sandsteinterrasse an der Außenanlage und dem Interieur der Lounge im Erdgeschoss sind die Bauarbeiten nun abgeschlossen.

Von DNN

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