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Lokales Neue Chefin für Dresdner Impfstoffwerk
Dresden Lokales Neue Chefin für Dresdner Impfstoffwerk
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09:04 27.09.2018
Jacqueline Schönfelder Quelle: Pr
Dresden

Der Impfstoffhersteller „GlaxoSmithKline“ (GSK) in Dresden hat eine neue Führungsspitze. Zum 1. Oktober übernimmt Jacqueline Schönfelder aus Kanada die Leitung des Impfstoffwerks mit über 700 Mitarbeitern in der Pirnaischen Vorstadt. Sie folgt auf den langjährigen Leiter des Dresdner Werks Peter Schu, der nun eine internationale Führungsposition in dem Werk übernimmt.

Schönfelder hatte bisher eine leitende Funktion in einem GSK-Impfstoffwerk in Kanada inne. Doch auch Dresden kennt sie bereits. Bevor sie nach Kanada wechselte, war Schönfelder in der Landeshauptstadt Leiterin der Qualitätssicherung und Mitglied der Geschäftsführung. Mit ihrer Rückkehr ins Dresdner Werk weil sie dazu beitragen, „dass der Standort Dresden auch künftig eine führende Rolle in der GSK-Impfstoffwelt spielen wird“.

Der internationale Konzern beschäftigt rund 100.000 Menschen in über 150 Ländern. Der in Dresden hergestellte saisonale Grippe-Impfstoff wird in rund 70 Länder vertrieben. Daneben werden in dem Werk an der Zirkusstraße weitere Flüssigimpfstoffe abgefüllt und verpackt.

Peter Schu Quelle: Pr

Unter dem bisherigen Chef Schu verdoppelte das Dresdner Impfstoffwerk die Produktionskapazität für den Grippeimpfstoff. Seit 2013 werden in Dresden viervalente Impfdosen gegen Grippe hergestellt. Diese Impfungen richten sich gleichzeitig gegen vier Grippevirenstämme. Peter Schu arbeitet seit 1997 für GSK und übernahm 2005 die Leitung des Dresdner Standorts.

Seine neue, internationale Funktion bei GSK im Bereich der Weiterentwicklung von neuen Technologien und innovativen Herstellungsverfahren der Impfstoffe wird er weiterhin von Dresden aus wahrnehmen.

Von tg

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