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Neue Beratungsstelle gegen religiösen Extremismus in Dresden

Salafismus Neue Beratungsstelle gegen religiösen Extremismus in Dresden

Ab heute ist das „Violence Prevention Network“ mit einer neuen Beratungsstelle zum Thema Islam in der Landeshauptstadt aktiv. In Zusammenarbeit mit der sächsischen Beratungsstelle „Koordinierung und Radikalisierungsprävention“ (KORA) hat das Projekt zum Ziel, Jugendliche vor Anwerbungsversuchen von Extremisten zu schützen und bereits begonnenen Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen entgegen zu wirken.

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Symbolbild: Damit Jugendliche nicht in die Fänger von religiösen Extremisten geraten, eröffnet eine neue Beratungsstelle in Dresden.

Quelle: dpa

Dresden. Ab heute ist das „Violence Prevention Network“ mit einer neuen Beratungsstelle zum Thema Islam in der Landeshauptstadt aktiv. In Zusammenarbeit mit der sächsischen Beratungsstelle „Koordinierung und Radikalisierungsprävention“ (KORA) hat das Projekt zum Ziel, Jugendliche vor Anwerbungsversuchen von Extremisten zu schützen und bereits begonnenen Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen entgegen zu wirken, sowie Personal als Multiplikatoren zu schulen. Aktuell nehmen die Radikalisierungen in Sachsen laut dem Innenministerium zu: Momentan sind rund 210 Personen dem Salafismus zuzuordnen. Im vergangen Jahr waren es 160 Personen. Jugendliche, Angehörige und Multiplikatoren können sich zwischen 9 und 16 Uhr an die Hotline unter der Nummer 564 56 49 wenden.

Von tg

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