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Münzen aus der Sächsischen Schweiz

Ausstellung in Dresden endet bald Münzen aus der Sächsischen Schweiz

Noch bis zum 13. Juni zeigt das Landesamt für Archäologie Sachsen zahlreiche Silbermünzen. Unter dem Motto „Auf der hohen Kante – 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz“ ist Finanzministerium Kleingeld ausgestellt, dass Kletterer vor gut einem Jahr in einer Felsspalte entdeckten.

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Einer der größten Münzfunde in Sachsens Geschichte.

Quelle: Peter Weckbrodt

Dresden. Noch bis zum 13. Juni zeigt das Landesamt für Archäologie Sachsen in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen zahlreiche Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz. Unter dem Motto „Auf der hohen Kante – 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz“ ist im Lichthof des Finanzministeriums am Carolaplatz Kleingeld ausgestellt, dass Kletterer per Zufall vor gut einem Jahr in einer Felsspalte in der Sächsischen Schweiz entdeckten.

Mit 2275 Silbermünzen und zwei Goldmünzen aus dem 17. und 18. Jahrhundert handelt es sich um einen der größten Münzschatzfunde Sachsens. Am kommenden Dienstag lädt die Ausstellung jeweils 16 und 17 Uhr zu einer kostenfreien Kuratorenführung ein. Um eine Voranmeldung bis zum Montag unter der Rufnummer 8926 680 wird gebeten.

Von sbu

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