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Motorradmesse „SachsenKrad“ öffnet am Freitag ihre Tore in Dresden

Erste Motorradschau des Jahres Motorradmesse „SachsenKrad“ öffnet am Freitag ihre Tore in Dresden

Fluch und Segen – das ist der frühe Termin für die „SachsenKrad“. Kann die zum 23. Mal in der Messe Dresden organisierte Schau als erste Motorradmesse traditionell mit einer Reihe von Deutschlandpremieren aufwarten, könnte die winterlicher Witterung in diesem Jahr den Ausstellern einen Strich durch die Rechnung machen.

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Die Bikermodels Nadine und Mandy präsentieren, was in Deutschland noch nicht viele gesehen haben: die Bonneville Bopper von Triumph.

Quelle: Foto: Anja Schneider

Dresden. Fluch und Segen – das ist der frühe Termin für die „SachsenKrad“. Kann die zum 23. Mal in der Messe Dresden organisierte Schau als erste Motorradmesse traditionell mit einer Reihe von Deutschlandpremieren aufwarten – 14 sollen es nach aktueller Information sein – könnte die winterlicher Witterung in diesem Jahr den Ausstellern einen Strich durch die Rechnung machen. Denn diese haben an allen drei Messetagen auch Vorführungen auf dem Messeparkplatz P4 vorgesehen, wo unter anderen Enduro-Pilot Marcel Teuchner Kostproben seines Könnens geben will. Frau Holle entscheidet darüber, ob die Besucher auch die Motoren der Zweiräder aufheulen hören oder nicht.

Zu erleben gibt es freilich im Ausstellungsbereich in Halle 4 auch so genug. So sind auf 10 000 Quadratmetern mehr als 140 Aussteller und alle renommierten Marken dabei. Als Höhepunkte sind unter anderen die erstmals in Deutschlang gezeigten BMW R 1200 GS Rallye und BMW R 1200 GS Exclusive, die Triumph Bonneville Bopper, von Suzuki die GSX-S125 und der Motorroller Burgman 400 sowie von Kawasaki das Naked Bike Z600. Damit ist auch schon ein Trend in der Szene beschrieben, der mehr oder weniger alle Hersteller erfasst hat: Retro bleibt Trumpf. Ausnahme ist Suzuki, die Japaner wollen sich mit einem sportlichem Profil vom Rest abheben.

Die Nebenausstellung der „SachsenKrad“ scheinen sich zu etablieren. Bereits seit sechs Jahren finden die „e-bike-days“ zeitgleich statt. Gezeigt werden Fahrräder sämtlicher Bauweisen mit unterstützendem Elektromotor, die auf einem Parcours auch gleich ausprobiert werden können. Auch ausgefallene Kreationen eine Berlinder E-Bikes-Werkstatt sind zu sehen, dazu werden am Sonnabend Elektro-Fahrräder für den guten Zweck versteigert. Der Erlös geht an die Heimkinderausfahrt des Pirnaer Motorradclubs „Beinhart“.

Die zweite Nebenschau „Enduro Base3“ ist zum zweiten Mal dabei. Es präsentiert sich dabei insbesondere der sächsische Enduro-Sport, der im Chemnitzer Raum seine Hochburg hat. Auf einer Bühne werden Tipps zu Fahrwerk und Fahrtechnik gegeben.

Von Uwe Hofmann

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